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18.04.2016

Selbst Politiker dürfen mittlerweile Schulden machen

Politiker haben oft eine lupenreine Karriere. Um gewählt zu werden, darf man in der Vergangenheit keine Fehler gemacht haben. Das zumindest denken die meisten. Doch wenn man in die Vita vieler Politiker blickt, so sieht man schnell: Negative Schicksale gibt es auch bei den Menschen, die das Volk vertreten. Die Privatinsolvenz beispielsweise ist längst kein Makel mehr. Blickt man in den Bundestag oder die vor wenigen Wochen neu gewählten Landesparlamente in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz, so fällt eines auf: Nicht jeder Politiker hat eine weiße Weste. Gescheiterte Unternehmer, geschiedene Männer und Frauen und Pleitiers – auch in der Politik findet man einen Querschnitt der Gesellschaft. Sicherlich haben auch viele Politiker in der Vergangenheit oder auch noch heute auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa gesetzt. Das kann besonders dann Sinn machen, wenn man die eigenen Finanzen in den Griff bekommen muss. Und genau das mussten in der Vergangenheit schon viele Politiker tun. Auch heute gibt es noch gewählte Mandatsträger, die in einem Privatinsolvenzverfahren stecken.

Privatinsolvenz ist kein Makel mehr

© Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

Auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu setzen, kann grundsätzlich nicht negativ sein. Eine Privatinsolvenz wird dagegen des Öfteren durchaus noch als Makel angesehen, weswegen viele Verbraucher absichtlich dafür sorgen, dass niemand erfährt, wie das frühere finanzielle Schicksal aussieht. Auch in der Politik ist das keine Seltenheit. Doch einige Politiker gehen auch offen mit ihrer Vergangenheit um und werben für einen offeneren Umgang mit dem Thema Schulden. Die Privatinsolvenz müsste heute längst kein Makel mehr sein. Würde offener über das Thema gesprochen, könnte ein solches Schicksal beispielsweise auch deutlich öfter durch eine Kombination aus Produkten wie einem Online Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gelöst werden. Die Zeiten, in denen private Schulden verteufelt wurden, müssen vorbei sein.

Politiker zeigen, dass es eine zweite Chance gibt

Was man an der Vita vieler Politiker mit einem schweren finanziellen Schicksal ebenfalls sieht ist der Fakt, dass man im Leben eine zweite Chance haben kann. Trotz Privatinsolvenz in der Vergangenheit haben es viele Politiker nicht nur beruflich wieder auf die Beine geschafft, sondern sind auch noch zu Mandatsträgern geworden. Geholfen haben dabei sicherlich auch Schuldnerberatungen und Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa. Dennoch war sicherlich in jedem Fall auch eine gesunde Portion Eigeninitiative notwendig, um die Schulden wieder in den Griff zu bekommen. Die Schicksale der Politiker und ihr späterer Aufstieg zeigen: Man hat im Leben immer eine zweite Chance, selbst dann, wenn man bereits einmal Privatinsolvenz anmelden musste. Man muss nur wieder aufstehen.

Schulden werden in der Gesellschaft akzeptiert

Besonders die jüngsten Landtagswahlen zeigen zudem: Schulden werden in der Gesellschaft mittlerweile akzeptiert. War es früher zweifelsohne noch schwierig, mit Schulden oder gar einer laufenden Privatinsolvenz als politischer Mandatsträger eine Chance zu haben, zeigen die jüngsten Wahlen eine Kehrtwende. Besonders bei den neuen Mitgliedern der Landtage findet man einige, die entweder mit schweren finanziellen Problemen zu kämpfen haben oder sogar schon Privatinsolvenz anmelden mussten. Wie viele auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, ist nicht bekannt. Einige sind es aber ohne Zweifel!

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