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27.05.2016

Sozial- und Steuerbetrug hat gravierende Folgen

Gründe für die Privatinsolvenz gibt es viele. Ein falscher Umgang mit Geld, ein Schicksalsschlag oder einfach nur Pech. Es gibt aber auch Fälle, in denen die Schuld ganz und klar den Schuldner trifft: Etwa bei Straftaten wie Steuerhinterziehung oder Sozialbetrug. Ein prominenter Fall, in dem sicherlich nicht einmal mehr die Kombination aus einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung geholfen hätte, macht derzeit die Runde. Ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können einem in fast jeder finanziellen Notlage helfen. Oft sorgt die Kombination auch dafür, dass man eine Privatinsolvenz noch verhindern kann. Doch immer kann selbst ein Online Konto ohne Schufa nicht helfen. Das liegt daran, dass manche Menschen sich selbst in eine Situation bringen, aus der es kaum mehr einen Ausweg gibt. So etwa in einem aktuellen Fall, in dem ein Unternehmer insgesamt 700.000 Euro an Sozialbeiträgen hinterzogen haben soll. Konkret geht es darum, dass der Mann in seinem Unternehmen 64 Taxi-Fahrer angestellt, aber nicht die Sozialkassen darüber informiert haben soll.

Sozialkassen- und Steuerbetrug führt zu Schwierigkeiten

geld-in-der-hand-grossAufgefallen ist das Zollfahndern, die der Masche auf die Schliche gekommen sind. Dabei handelt es sich keineswegs um den ersten Fall dieser Art, denn diese Form von Betrug führt durchaus häufiger in die Überschuldung als viele denken. Das ist äußerst problematisch, denn je nach Form des Betrugs steht Tätern nicht einmal die Privatinsolvenz offen. Ein Kampf gegen die Schulden mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung ist dann oft die einzige Möglichkeit. Keineswegs immer kann man den Kampf allerdings gewinnen, was allen voran daran liegt, dass die Schulden teilweise so hoch sind, dass sie kaum mehr abgebaut werden können. Das ist besonders dann der Fall, wenn die Betrugsmasche über mehrere Monate andauerte.

Hohe Wahrscheinlich, mittelfristig aufzufliegen

Besonders schwierig ist die Sache auch deshalb, weil die Wahrscheinlichkeit, irgendwann aufzufliegen, enorm hoch ist. Über mehrere Jahre ist noch kaum jemand damit durchgekommen, Steuern oder Sozialkassenbeiträge zu hinterziehen. Wird man erwischt, ist es aber meistens viel zu spät, denn kaum jemand spart das hinterzogene Geld auch wirklich an. Stattdessen wird dieses oft für ein besseres Leben oder Investitionen genutzt. Steht dann eine Nachzahlung – meistens zusätzlich mit hoher Strafe – an, ist das Geld nicht da. Unternehmen verlieren so vielfach ihre Existenzgrundlage, Privatpersonen geraten in die Überschuldung. Ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können zwar unter Umständen helfen, die Höhe der Schulden muss dafür aber zumindest in gewissem Maße überschaubar sein.

Gefängnisstrafe bei besonders schweren Taten

In besonders schweren Fällen, etwa bei dem genannten Beispiel, droht neben dem finanziellen Ruin aber auch noch eine Gefängnisstrafe. Zwar kommen Steuerbetrüger in kleineren Fällen fast immer mit einer Geld- oder Bewährungsstrafe davon, geht es jedoch in den sechs- oder gar siebenstelligen Bereich, wird es äußerst ernst. Nicht nur hilft dann oft nicht einmal mehr ein Onlinekonto ohne Schufa, sondern auch ein guter Anwalt nicht mehr. Höher sind die Strafen darüber hinaus gemeinhin immer dann, wenn es um Sozialkassenbetrug geht. Hier werden nämlich auch die Arbeitnehmer geschädigt, die im Zweifel beispielsweise nicht auf eine Krankenversicherung zurückgreifen können. Auch Zahlungen für die Rente erfolgen so nicht. Ein höheres Strafmaß macht daher Sinn. Fest steht allerdings, dass sich weder Steuer- noch Sozialkassenbetrug lohnt – es sei denn, man will die eigene Existenz vollkommen zerstören.

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