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14.11.2015

Spielsucht bleibt ein entscheidendes Problem

Wenn es um Spielsucht geht, gibt es deutlich mehr Betroffene als viele denken. Das Problem nämlich ist in Deutschland ein enorm großes. Es lässt sich zwar schwer feststellen, wie viele Personen genau mit Spielsucht zu kämpfen haben, die Schätzungen gehen aber in die Millionen. Das hat finanziell schlimme Folgen – für Betroffene und Angehörige. Mehrere Millionen Deutsche kämpfen nach inoffiziellen Umfragen mit der Spielsucht. Das Problem ist, dass viele Betroffene nicht einsehen, dass sie ihre Sucht nicht mehr im Griff haben. Die Spielsucht wird gerne heruntergeredet und allgemein als eine weniger bedeutende Sucht eingestuft. Immerhin, so behaupten viele Betroffene, habe das Spielen ja keinen Einfluss auf die Gesundheit. Das wiederum stimmt nur teilweise, denn wie Umfragen herausgefunden haben, machen Menschen, die spielsüchtig sind, weniger Sport und ernähren sich weniger gesund. Dazu kommt, dass auch das Umfeld großen Schaden nimmt, denn Menschen, die mit einem Suchtkranken zu tun haben, werden oft psychisch sehr stark belastet. Das kann zum Bruch von Beziehungen oder familiären Verhältnissen führen. Auch Freundschaften zerbrechen wegen der Sucht.

Hohe finanzielle Risiken

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Ganz entscheidend ist aber auch das finanzielle Risiko, das mit einer Spielsucht einhergeht. Wer im Monat einen großen Batzen Geld in der Spielhalle lässt oder beim Online-Spiel verzockt, der läuft großes Risiko, die eigenen Finanzen aus dem Blick zu verlieren. Ein Onlinekonto ohne Schufa kann sich hier lohnen, um zumindest mit der eingebauten Schuldenbremse gegen eine Überschuldung vorzusorgen. Doch nicht immer ist das Online-Konto überhaupt eine Alternative, denn wenn Spielsüchtige sich mit ihren Finanzen beschäftigen, stellen sie oft erstaunt fest, dass sie längst überschuldet sind. In Fällen wie diesen ist eine Schuldnerberatung unerlässlich. Oft kann auch hier das Online-Konto ohne Schufa in Verbindung eine wichtige Hilfestellung sein.

Suchtberatung zwingend erforderlich

Damit die Schuldnerberatungsstellen effektiv arbeiten können, verlangen sie von ihren Klienten oft auch, sich ihrer Sucht zu stellen. Für eine Beratung ist es deshalb oft nötig, gleichzeitig eine Therapie gegen die Sucht zu ergreifen. Wer das nicht tut, muss vielfach auf eine Schuldnerberatung verzichten. Das kann allerdings katastrophale Folgen haben, denn wer auf Hilfe verzichtet, der steuert direkt in die Privatinsolvenz. Die Hoffnung auf den großen Wurf beim Glücksspiel lässt viele Menschen diesen Fehler aber dennoch machen. Das Problem nur: Der große Wurf kommt beim Glücksspiel nie, am Ende gibt es außer den Betreibern keine Gewinner. Statt auf einmal das große Geld zu verdienen, steht man nach Monaten oder Jahren der Spielsucht irgendwann ohne jeden Cent und mit einem großen Berg Schulden da. Erst dann allerdings sehen viele Menschen ein, dass sie tatsächlich süchtig sind – viel zu spät.

Freunde und Familie müssen helfen

Auch deshalb sind Familie und Freunde gefragt. Sie sollten nicht nur zu einem Produkt wie dem Online-Konto ohne Schufa raten, sondern auch professionelle Hilfe nahelegen. Zwar ist das oft mit dem Risiko einer Distanzierung vom Süchtigen verbunden, doch genau das ist oft notwendig. Wichtig ist es, sich auch mit anderen Freunden oder Familienangehörigen abzusprechen. Wenn der Süchtige von allen Seiten dasselbe Feedback erhält, lässt er sich oft helfen. So kann ein finanzieller und persönlicher Schaden für die Zukunft verhindert werden.

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