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01.05.2015

Spielsucht führt in die Verschuldung und die Privatinsolvenz

Wenn es um Finanzbetrug geht, spricht man gerne von krimineller Idee. Bei einer 50-jährigen Frau aus Köln allerdings sahen die Richter diese nicht gegeben. Die Küchenchefin hatte ihren Arbeitgeber auf eine ziemlich plumpe Art und Weise betrogen – dieser war ihr allerdings erst nach sechs Monaten auf die Schliche gekommen. Die 50-Jährige wurde gefeuert und nun auch noch zu einer Geldstrafe in Höhe von 800 Euro verurteilt.

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Über einen interessanten Fall von Betrug in Zusammenhang mit Finanzfragen hat der Kölner Stadtanzeiger in seiner Onlineausgabe berichtet Eine 50-jährige wurde demnach zu einer Geldstrafe von 800 Euro verurteilt. Von einer härteren Strafe sahen die Richter auch ab, weil die Frau ein Geständnis ablegte und die Richter der Tat eine kriminelle Energie absprachen. Dafür, so hieß es von den Richtern, war die Art des Betrugs schlichtweg zu plump. Die Frau musste davon ausgehen, dass der Betrug irgendwann auffliegen musste. Dennoch sah sie scheinbar keinen anderen Ausweg, um ihre Spielsucht zu finanzieren. Plumper Trick kostet den Arbeitgeber über 2.000 Euro Insgesamt hat die Kölnerin ihren Arbeitgeber um 2.664 Euro betrogen. Dass es soweit kommen konnte, lag nicht zuletzt auch am Arbeitgeber, denn die Frau baute darauf, dass die Firma Rechnungen ohne eine weitere Prüfung bezahlte. So reichte die Frau Rechnungen für neue Küchengeräte einfach zwei Mal ein: Einmal wurde auf das Firmenkonto überwiesen, einmal auf das Private. Gedauert hat es geschlagene sechs Monate, bis der Arbeitgeber gemerkt hat, dass bei den Überweisungen etwas faul war. Erst dann ist er der plumpen Betrügerin auf die Schliche gekommen. Ihren Job hat sie selbstverständlich verloren, immerhin aber hat sie auch die Schadenssumme mittlerweile wieder zurückgezahlt. Spielsucht führt oft in die Privatinsolvenz [caption id="attachment_724" align="alignleft" width="193"]© Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos © Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos[/caption] Der Fall der Frau aus Köln zeigt ein weiteres Mal deutlich, wie gefährlich Spielsucht sein kann. Wenn Menschen ohne kriminelle Energie auf einmal zu Verbrechern werden, spielen Süchte wie diese oft eine entscheidende Rolle. Wer in die Spielsucht abrutscht, der sollte anstatt zum Betrüger zu werden vielmehr auf Produkte wie ein Online-Konto ohne Schufa setzen, um die Überschuldung hinter sich zu lassen. In Verbindung mit einer Suchtberatung und einer Schuldnerberatung kann man so einen Weg finden, die Spielsucht hinter sich zu lassen und gleichzeitig das normale Leben weiterzuführen. Wer dagegen einmal in die Straffälligkeit abgerutscht ist, der hat kaum mehr eine Möglichkeit, seine Taten rückgängig zu machen. Verliert man dann auch noch seinen Job, wird der Schuldenabbau zu einer schier unmöglichen Aufgabe. Beratung und Therapie können Wunder bewirken Auch deswegen ist es von integraler Bedeutung, dass man bei Überschuldung auf eine kompetente Schuldnerberatung baut. Genauso wichtig ist es, bei einer Spielsucht eine Therapie zu machen, um eben jene irgendwann hinter sich zu lassen. Nur so gelingt auch ein effektiver Schuldenabbau, der nicht gleichzeitig ein Leben auf dem Existenzminimum bedeutet. Wer darüber hinaus auf ein Online-Konto setzt, der ist auf einem guten Weg. So droht auch kein Abrutschen in die Privatinsolvenz oder gar die Straffälligkeit. Mit einem fair bezahlten Job und gute Aussichten für die Zukunft lebt es sich gleich viel leichter. Wer dann noch die Sucht hinter sich gelassen hat, dem steht eine scheinende Zukunft bevor.

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