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05.07.2015

Stars und Sternchen lassen sich fürstlich für Shows entlohnen

Promi Big Brother, Dschungelcamp und weitere. Die großen Shows sind für viele ehemalige Stars ein wahrer Rettungsanker, denn nicht selten mussten Größen des Showgeschäfts früher oder später Privatinsolvenz anmelden. Vielen hilft nicht einmal die Unterstützung eines Onlinekontos ohne Schufa und einer Schuldnerberatung, denn einen richtigen Umgang mit Geld hat kaum ein Senkrechtstarter wirklich gelernt.

© Johanna Goodyear | Dreamstime Stock Photos

Auf dem Onlineportal von InTouch wird berichtet, dass der Schlagerstar Nino de Angelo für seine Teilnahme an „Promi Big Brother“ eine Gage von insgesamt 200.000 Euro erhält – vorausgesetzt, er bleibt mindestens zwei Wochen in der Show. Zwar bezweifeln Experten, dass de Angelo tatsächlich so viel Geld bekommt, es zeigt sich aber ein weiteres Mal, dass die meisten Stars und Sternchen nur des Geldes wegen an Shows wie „Promi Big Brother“ oder dem „Dschungelcamp“ teilnehmen. Dafür, dass sie sich vor einem Millionenpublikum teilweise zum Affen machen müssen, lassen sich Stars und Sternchen fürstlichen belohnen. Das allerdings ist in vielen Fällen auch bitter notwendig, denn viele Teilnehmer kennen auch den finanziellen Absturz.

Privatinsolvenz durch das Dschungelcamp verhindern

So kam es in den letzten Jahren mehr als nur einmal vor, dass Prominente sich nicht etwa für eine Schuldnerberatung und ein Produkt ein Online-Konto ohne Schufa entschieden haben, sondern stattdessen für eine Teilnahme an Shows wie dem „Dschungelcamp“. Für dieses erhalten viele Teilnehmer ebenfalls eine sechsstellige Marge, wodurch man die Privatinsolvenz verhindern oder – wie in den meisten Fällen – zumindest herausschieben kann. Das Problem vieler Prominenten, die einst sehr erfolgreich waren, ist ein falscher Umgang mit Geld. Durch Talkshows und andere Gagen lässt es sich eigentlich gut leben, doch die wenigsten Stars und Sternchen ändern nach ihrer aktiven Karriere ihr finanzielles Ausgabeverhalten – ein entscheidender Fehler.

Schulden, Privatinsolvenz und Obdachlosigkeit

[caption id="attachment_706" align="alignleft" width="300"]© Jyothi | Dreamstime Stock Photos © Jyothi | Dreamstime Stock Photos[/caption] Nino de Angelo, der nun 200.000 Euro für seine Teilnahme an „Promi Big Brother“ erhalten soll, ist nur eines Beispiel von vielen: Der Schlagerstar musste 2005 Privatinsolvenz anmelden – und das, obwohl er noch immer Geld durch seine Auftritte verdient. Andere Beispiele sind Sportler wie Eike Immel oder Sandra Völker, die trotz großer Erfolge und dem großem Geld nichts angespart haben und somit nach der eigenen Karriere abgerutscht sind. Vielfach setzen Stars und Sternchen auch nicht auf eine Schuldnerberatung und Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa, obwohl genau diese helfen könnten, die Schulden und insbesondere das Ausgabeverhalten in den Griff zu bekommen. Sich Hilfe zu suchen, das ist vielen ehemaligen Prominenten aber schlichtweg zu peinlich. So beginnt der finanzielle Abstieg.

Showgagen sinken über die Jahre

Was viele ehemalige Stars zudem nicht bedenken, ist, dass die Showgagen über die Zeit deutlich sinken. Direkt nach der aktiven Karriere mag man noch große Summen für Teilnahmen an Shows und Talkshows bekommen, doch ist der Name erstmal nicht mehr einer der bekanntesten im Land, sinken auch die Gagen schnell. Auch deshalb sollte man am besten frühzeitig auf eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto ohne Schufa setzen, um gar nicht erst in diese Situation zu geraten. Hat man erst einmal Schulden, ist der Abwärtsstrudel oft nur noch schwer aufzuhalten. Wer früh genug vorsorgt, der hat dagegen beste Chancen, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen.

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