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12.09.2017

Suchterkrankungen können das Leben zur Hölle machen

Bildquelle: © Michal Wozniak | Dreamstime Stock Photos

Ein schweres Schicksal, das haben viele Menschen. Gerade wer auf ein Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, hat meist ein schweres Schicksal hinter sich. Doch besonders schlimm ist die Situation zweifelsfrei dann, wenn eine Suchterkrankung vorlag. Vielfach ist es nämlich auch das restliche Leben mehr als schwierig, sich von der Sucht loszueisen. Wer mit einer Sucht zu kämpfen hat, der hat meist die Kontrolle über das eigene Leben verloren. Vielfach fehlt es sogar an der Einsicht, dass die Sucht ein Problem ist. Dabei ist Hilfe zwingend erforderlich, um eine Suchterkrankung wieder in den Griff zu bekommen.

Suchtberatung ist der erste Schritt

Egal ob schon finanzielle Probleme als Folge der Suche vorliegen oder nicht, ist der erste Schritt bei einer Suchterkrankung zweifelsfrei immer eine Suchtberatung. Nur wer sich auch helfen lässt, hat eine gute Chance, die eigenen Sucht wieder in den Griff zu bekommen. Freunde und Bekannte können dabei helfen, eine Therapie ‚schmackhaft‘ zu machen. Man muss sich allerdings auch helfen lassen und den zweifelsfrei schweren Weg einer Therapie gehen. Eine Suchtberatung kann oft bereits in wenigen Stunden helfen, wieder auf die Beine zu kommen. In schweren Fällen ist eine stationäre Therapie allerdings im Prinzip unerlässlich. Erst danach macht es Sinn, mit einem Online Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gegen mögliche finanzielle Probleme anzukämpfen.

Als zweiten Schritt das Umfeld sortieren

Wichtig ist zudem auch noch, dass man sich von manchen angeblichen Freunden trennt. Für eine Sucht ist nicht gerade selten auch das Umfeld verantwortlich. Wenn ein Mensch in eine Sucht gerät, hat das sehr oft mit anderen Menschen zu tun. Irgendjemand bringt einen zum Alkohol, zu den Drogen oder in die Spielhalle. Im Weiterschreiten der Suchterkrankungen kommen immer mehr falsche Freunde hinzu – man vernachlässigt gleichzeitig die echten Freunde, die oft auch einfach nichts mit der Sucht zu tun haben möchten. Deshalb gilt es nach einer erfolgreichen Therapie auch immer das Umfeld zu sortieren. Nur wer hier eine klare Linie fährt und ganz klar all diejenigen Menschen ‚aussortiert‘, die schlecht für einen selbst sind, kann es nach der Therapie auch langfristig schaffen, nicht rückfällig zu werden.

Im dritten Schritt die Finanzen in den Griff bekommen

Doch wer mit einer Sucht zu kämpfen hat, der ist in der Zwischenzeit meist auch bereits in finanzielle Probleme geraten. Diese wieder in den Griff zu bekommen, ist einer der wichtigsten Aspekte, um nach der Sucht wieder auf eigenen Beinen stehen zu können. Notwendig ist auch hierfür Hilfe, die beispielsweise ein Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zur Verfügung stellen können. Diesen dritten Schritt sollte man unbedingt gehen, wenn man die Probleme der Vergangenheit ein für alle Mal hinter sich lassen will. Es lohnt sich.


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