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12.06.2015

Teurer Sorgerechtsstreit ruiniert Kelly Rutherford

Oft sind es Schicksalsschläge, die einen in die Privatinsolvenz bringen. Das musste nun auch Kelly Rutherford feststellen. Die bekannte Schauspielerin hat ihr Sorgerechtsstreit nicht nur jede Menge Nerven gekostet, sondern mindestens auch genauso viel Geld. Mittlerweile musste Rutherford Privatinsolvenz anmelden. Allein für Anwalts- und Gerichtkosten gingen 1,5 Millionen US-Dollar drauf. AlkoholEigentlich lebt Kelly Rutherford in so etwas wie einer Traumwelt. Die Schauspielerin spielte in der Serie über Jahre die reiche Erbin Lily van der Woodsen und lebte in einem wunderschönen Appartement in New York. Trotz einiger Konflikte lief es auch mit den beiden Serienkindern gut. Doch im privaten Leben ist die Geschichte von Kelley Rutherford alles andere als filmreif. Der Gossip Girl-Star kämpft seit nun mehr sechs Jahren mit ihrem früheren Ehemann, einem Deutschen, um das Sorgerecht für ihre beiden Kinder. Dadurch, dass ihr Mann angeblich nicht mehr in die USA einreisen darf, bleiben die Kinder mittlerweile das Jahr über in Monaco, dem Wohnsitz ihres Ex-Mannes. Rutherford darf die Kinder dort zwar immer besuchen, doch mittlerweile reicht dafür das Geld nicht mehr.

Gerichtskosten fressen das Vermögen auf

Wenn man an erfolgreiche Schauspielerinnen wie Kelly Rutherford denkt, so hat man eigentlich keine Privatinsolvenz im Sinn. Doch genau diese musste Rutherford im Jahr 2013 anmelden. In den USA hatte die Schauspielerin zudem keine Möglichkeit, auf Produkte wie ein Online-Konto zu setzen, das in Fällen wie diesen eine große Stütze sein kann. Doch wie kommt es überhaupt, dass eine Frau wie Rutherford sich mit Gedanken an Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa beschäftigen muss? Nach eigenen Angaben hat sie ihr Sorgerechtsstreit nicht nur viele Nerven, sondern auch ihr gesamtes Vermögen gekostet. Allein für Anwalts- und Gerichtskosten seien im Rahmen des Sorgerechtsstreits mehr als 1,5 Millionen US-Dollar draufgegangen. Dazu kommen horrende Kosten für das Pendeln zwischen Monaco und New York.

Unterstützung aus Hollywood

© Johanna Goodyear | Dreamstime Stock Photos

Privatinsolvenz hin oder her – Rutherford will ihre Kinder nicht aufgegeben. Dazu hat sie in ganz Hollywood Unterstützung zusammengetrommelt, um ihre jungen Kinder nach Amerika zurückzuholen. Eine Petition, für die sie 100.000 Unterstützer zusammengetrommelt hat, liegt momentan zudem Präsident Barack Obama vor. Ob all diese Initiativen helfen werden, die Kinder zurück in die Vereinigten Staaten zu holen, gilt als fraglich. Gelingt das nicht, steht Rutherford vor einem Scherbenhaufen. Nicht nur hat sie ihre Kinder dann nach Europa verloren – ihr fehlt dann auch das Geld, um sie zu besuchen. Eine Situation, die alles andere ist als das Traumleben, das Rutherford in Gossip Girl einst bekannt gemacht hatte.

Sorgerechtsstreit wird oft teuer

Konflikte um das Sorgerecht und die Scheidung wurden aber nicht nur im Fall von Rutherford teuer. In den letzten Jahren gab es auch in Deutschland zahlreiche Rosenkriege um Vermögen und Sorgerecht. Nicht gerade selten musste eine Seite nach den teuren Auseinandersetzungen Privatinsolvenz anmelden. Ein Online-Konto kann in Deutschland zwar helfen, doch eine Wunschlösung ist ein Produkt wie das Online Konto ohne Schufa zur Schuldenbekämpfung nach einer Trennung nicht. Viel mehr wünscht man sich doch eine harmonische Trennung, die mit einer einvernehmlichen Einigung einhergeht. Das allerdings ist, wie der fall von Rutherford zeigt, oft nichts als eine Traumwelt.

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