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08.12.2015

Überschuldung bleibt ein ernstes Problem

Der Schuldneratlas Deutschland ist eines der wichtigsten Dokumente, wenn es um die statistische Erhebung von Schulden im Land geht. Die neue Ausgabe zeigt dabei erneut eine erschreckende Erkenntnis: Immer mehr Ältere und Frauen machen Schulden. Ein Problem, das sich wohl auch mittelfristig nicht einfach auflösen wird. Immer mehr Frauen, immer mehr Alte. Der Trend beim Thema Schulden setzt sich fort, wie die Auswertungen des Schuldneratlas Deutschland 2015 zeigt. Da überrascht wenig, dass auch das Online-Konto ohne Schufa genau für diese Zielgruppen immer attraktiver wird. Doch ab wann gilt man überhaupt als überschuldet? Das ist erst dann der Fall, wenn man aufgenommene Kredite nicht mehr begleichen kann und mit den Raten in Rückstand gerät. Wer überschuldet ist, der ist meistens zugleich auch zahlungsunfähig. Die Überschuldung steht im klaren Kontrast zu normalen Schulden, also einem oder mehreren Krediten, die man zwar monatlich abstottern muss, aber bei denen man keine Probleme hat, die Raten zu begleichen. Zahlt man brav jeden Monat alle Raten zurück, so ist definitiv alles im grünen Bereich. Wenn man mit dem Bezahlen aber nicht mehr hinterherkommt, sollte man sich Hilfe suchen.

Überschuldung von Beginn an bekämpfen

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Ob man statistisch gesehen nun überschuldet ist oder nicht, ist gar nicht so wichtig. Ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können hier eine wichtige Hilfestellung sein. So hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass, wer sich früh Hilfe sucht, auch die besten Chancen hat, die Schulden schnell wieder hinter sich zu lassen. Aus einer Überschuldung kann nämlich deutlich schneller als man denkt wieder eine normale Verschuldung werden. In einigen Fällen helfen schon kleine Tricks, die Schuldnerberatungen parat haben. Auch ein besserer Überblick über die Finanzen und eine eingebaute Schuldenbremse wie beim Online-Konto können eine große Hilfe sein.

Außergerichtliche Einigung anstreben

Geht es nicht mit einfachen Tricks, so kann man die Überschuldung noch auf anderen Wegen angehen. Eine gute Möglichkeit ist beispielsweise eine außergerichtliche Einigung mit den Gläubigern. Das System dahinter ist einfach: Statt die Schulden wie bisher zurückzuzahlen, bespricht man sich mit einer Schuldnerberatung. Mit dieser kann man einen Plan ausarbeiten, wie man die Schulden wieder zurückzahlen kann. Dieses Angebot legt man dann gemeinsam mit der Schuldnerberatung den Gläubigern vor. Sehen diese einen klaren Willen und ein gutes Konzept, stimmen sie der Einigung oft zu. Für Schuldner bedeutet das eine gewisse finanzielle Erleichterung und oft ein Stopp von zusätzlichen Mahn- und Inkassogebühren. Übrigens: Auch ein Online Konto ohne Schufa kann in diesem Prozess positive Effekte haben!

Privatinsolvenz als Ultima Ratio

Klappt eine außergerichtliche Einigung nicht, steht immer noch die Privatinsolvenz als letzte Möglichkeit zur Verfügung. Auch wenn ein solches Verfahren als eher unangenehm gilt, sollte man sich nicht abschrecken lassen. Dank einer vernünftigen Pfändungsfreigrenze darf man etwas mehr als 1.000 Euro im Monat behalten und kann so ein normales Leben führen. Wer zugleich Geld auf einem Online-Konto ohne Schufa anspart, der kann sich möglicherweise sogar schon nach drei oder fünf statt wie üblich nach sechs Jahren aus der Privatinsolvenz befreien. Klappt das nicht, hat man zumindest genug Geld für einen angenehmen Neustart nach der Privatinsolvenz! Die Überschuldung sollte dann für immer der Vergangenheit angehören.

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