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30.11.2016

Überschuldung führt teilweise zu verrückten Taten

Die Überschuldung führt immer wieder zu unglaublichen Taten. So beispielsweise in Sachsen, wo ein Verbraucher auf einmal zum Drogendealer wurde. Er hatte einen enormen Schuldenberg angehäuft und musste Privatinsolvenz anmelden. Anstatt aber auf ein Produkt wie ein Onlinekonto ohne Schufa zu setzen, hat sich der Mann entschlossen, Drogendealer zu werden. Eine unglaubliche Geschichte. Wenn Verbraucher auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, sind sie meist auf einem guten Weg, um ihre Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. Keineswegs jeder, der mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, setzt allerdings auf ein Onlinekonto ohne Schufa oder ähnliche Produkte. Stattdessen kommt es teilweise zu schier unglaublichen Taten, die durch die finanziellen Probleme heraufbeschworen werden. So etwa in einem Fall in Sachsen, in dem ein Mann gemeinsam mit seinem Sohn zu einem Drogendealer geworden ist, um die finanziellen Probleme hinter sich zu lassen. Funktioniert hat das am Ende nicht, denn die beiden Täter wurden von der Polizei beim Grenzübertritt gefasst.

Vater und Sohn handelten gemeinsam

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Man sagt immer, dass finanzielle Probleme dazu führen können, dass persönliche Bände zerreißen. Es geht allerdings auch anders, denn im konkreten Fall haben Vater und Sohn eng zusammengearbeitet. Sie haben gemeinsam eine Art Unternehmen aufgebaut, um Drogen aus den Niederlanden nach Deutschland zu schmuggeln. Die Geschäfte liefen dabei scheinbar gut, denn in der Wohnung des Vaters wurden mehr als zehntausend Euro gefunden. Nicht gerade wenig Geld, wenn man bedenkt, dass der Mann Privatinsolvenz anmelden musste. Übrigens: Der Sohn hatte keine finanziellen Probleme und hatte sogar einen festen Job. Es ist also nicht immer die finanzielle Not, die zu Straftaten wie diesen führt. Manchmal ist es einfach nur die pure Gier.

Straftaten wirken wie ein einfacher Weg aus den Schulden

Generell hört man allerdings immer häufiger, dass Menschen nicht auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, sondern stattdessen eine Straftat begehen. Das liegt daran, dass eine Straftat auf den ersten Blick wie ein einfacher Weg aus den Schulden wirkt. Anstatt sich die Mühe zu machen, über Jahre auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu setzen, kann man die Schulden an wenigen Tagen komplett abbauen. Zumindest in der Theorie. Doch fast immer werden Verbrecher, die aus finanzieller Not handeln, in Deutschland gefasst. Und selbst wenn man es schafft: Die Gewissensbisse lassen nicht lange auf sich warten. Eine Straftat hat immer Folgen für andere. Will man seine Probleme wirklich von sich selbst auf jemand anderen umlegen? Wohl kaum.

Der Schuldenabbau dauert schlichtweg eine Weile

Wer seine Schulden in den Griff bekommen will, muss damit leben, dass der Prozess länger andauert. Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können dabei helfen. Doch man sollte immer im Hinterkopf behalten: Ein gezielter und planmäßiger Schuldenabbau kann teilweise mehrere Jahre dauern. Damit bekämpft man die Probleme allerdings auch nachhaltig und wird auch nicht mehr rückfällig. Das ist sicherlich wichtiger, als die Schulden kurz abzubauen und nach kürzester Zeit wieder neue Probleme zu bekommen. Genau deshalb sind eine Schuldnerberatung und Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa zum Schuldenabbau so wichtig.

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