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30.09.2015

Überschuldung kann viele Gründe haben

Die Privatinsolvenz ist ein Phänomen, das in Deutschland nicht gerade selten vorkommt. Doch was sind die Gründe dafür, dass immer mehr Menschen Probleme mit ihren Finanzen bekommen? Eine Auskunft geben die rohen Daten hierüber nicht. Auch ein Blick auf die Höhe der Schulden bringt relativ wenig, denn auch diese Zahl ist noch nicht zwingend aussagekräftig. Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland geht zurück, doch gleichzeitig kämpfen auch weiterhin viele Menschen mit Schulden. Dank Produkten wie dem Onlinekonto ohne Schufa und immer besseren Schuldnerberatungen rutschen zwar immer weniger Menschen in die Privatinsolvenz ab, gelöst ist das Problem Überschuldung dadurch aber noch lange nicht. Doch wie kommt es eigentlich dazu, dass Menschen aus der Mitte der Gesellschaft in die Verschuldung abrutschen? Und kann man auch selbst betroffen sein, wenn man sich nicht richtig absichert?

Verkürzte Arbeitszeiten und Entlassungen

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Im Gespräch mit Schuldnern erkennen Schuldnerberatungen ein immer gleiches Muster. Besonders häufig kommt es zu einer Überschuldung und dadurch möglicherweise auch zu einer Privatinsolvenz, wenn es Probleme bei der Arbeit gibt. Wer zu spät mit einem Online-Konto ohne Schufa gegensteuert, kann finanziell schnell abstürzen. Das gilt aber nicht nur bei einem Jobverlust, denn auch wenn nicht die Ultima Ratio eintritt, kann sich am Gehalt schnell einiges verändern. Da sind zum einen mögliche Lohnkürzungen, welche die finanzielle Situation komplett auf den Kopf stellen. Zum anderen kommt es in Deutschland auch oft zu vorübergehenden Arbeitsverhältnissen in Kurzarbeit. Eine Reduzierung der Arbeitszeit geht für die meisten Menschen – trotz staatlicher Zuschüsse – aber schnell an den Geldbeutel. Wer da nicht gerade auf ein Online Konto ohne Schufa mit Schuldenbremse setzt, der ist akut gefährdet.

Familiäre Probleme als Risikofaktor

Es gibt aber auch andere Risiken für eine Überschuldung. Zu nennen sind beispielsweise familiäre Probleme. So kommt es nicht gerade selten vor, dass eine Trennung vom Partner oder eine Scheidung dafür sorgen, dass man aus der Spur gerät. Wer psychisch angeschlagen ist, dessen Leistung lässt gewöhnlich auch bei der Arbeit nach. Hieraus könnte ein möglicher Jobverlust resultieren. Das ist aber noch nicht alles, denn auch bei einer einvernehmlichen Trennung lauern Risiken. Diese sind besonders finanzieller Natur, denn wer nicht auf ein Onlinekonto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse setzt, der muss immer mit dem Risiko leben, dass die gemeinsamen Finanzen so eng verknüpft sind, dass eine Trennung zu einer Überschuldung führen kann. Das gilt besonders, wenn man gemeinsam eine Immobilie finanziert oder beide Gehälter notwendig sind, um den aktuellen Lebensstandard zu halten.

Zahlreiche andere Risiken

In die Privatinsolvenz können aber auch noch andere Risiken führen. Ein Beispiel ist etwa eine gescheiterte Selbstständigkeit. Wenngleich viele Selbstständige nach ihrer Entscheidung gutes Geld verdienen oder zumindest bei demselben Verdienst glücklicher sind, gibt es auch Menschen, die mit ihrer Selbstständigkeit scheitern. Für sie wird es meist auch finanziell eng, denn wer sich selbstständig macht, investiert gewöhnlich sein Privatvermögen. Andere Risikofaktoren sind beispielsweise eine Erkrankung oder die Arbeitsunfähigkeit – sofern man nicht gut genug abgesichert ist. Und dann ist da noch das falsche Konsumverhalten, dass man durch eine Schuldnerberatung und Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa relativ einfach in den Griff bekommen kann.

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