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20.09.2015

Unnötige Straftat wegen Überschuldung

Wer mit finanziellen Probleme zu kämpfen hat und möglicherweise auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzt, der sollte sich keine weiteren Verfehlungen erlauben. Wie teuer das werden kann, zeigt der Fall eines 59-Jährigen aus dem Landkreis Forchheim. Er fuhr zwei Mal ohne Führerschein und muss dafür mehrere tausend Euro Strafe bezahlen. Wer auf ein Online-Konto ohne Schufa setzt, der hat oft mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Unerwartete Zusatzkosten will man da mit jedem Mittel vermeiden. Ein 59-jähriger Mann aus dem Landkreis Forchheim scheint das nicht so ernst genommen zu haben, wie mehrere Zeitungen berichten. Der Mann, der laut Angaben seines Anwalts kurz vor der Privatinsolvenz steht, ist nicht nur einmal, sondern sogar gleich zwei Mal ohne Führerschein von der Polizei angehalten worden. Bei der ersten Tat wurde ein Ordnungsgeld von 1.250 Euro verhängt. Bei der zweiten Tat ging es vor der Landgericht Forchheim, das sich auf Grund der Situation des Mannes gnädig zeigte und eine Strafe von nur 1.500 Euro – zerteilt in Tagessätze à 20 Euro – verhängte.

Unnötige Belastung bei finanziellen Schwierigkeiten

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Insgesamt 2.750 Euro muss der Mann, der seinen Führerschein auf Grund von Trunkenheit am Steuer verloren hatte, nun bezahlen. Eine finanzielle Belastung, die jedem Menschen, der gegen die Privatinsolvenz ankommt, alles andere als recht kommt. Wer etwa auf ein Online-Konto ohne Schufa setzt, der weiß, wie schwer es ist, zusätzliches Geld aufzutreiben, wenn man bereits mit dem Rücken zur Wand steht. Dabei hatte der 59-Jährige eigentlich sogar noch Glück, bei einer Wiederholungstat liegen die Strafen teilweise sogar bei dem fünffachen des ursprünglichen Betrags. Auch eine Gefängnisstrafe ist in vergleichbaren Fällen bereits ausgesprochen worden. In diesem Fall allerdings wurde auch deshalb mit einem milden Urteil reagiert, weil der Mann bei beiden Fahrten auf dem Weg zur Arbeit oder von der Arbeit nach Hause ist.

Der Job ist wichtig im Kampf gegen Schulden

So hat auch das Gericht nicht die Realität aus den Augen verloren und ist dem Täter ein Stück entgegen gekommen. Auf Grund der guten Intention, zur Arbeit zu kommen, ist eine milde Strafe genau das richtige Maß. Das gilt besonders, weil der Mann im Kampf gegen die Überschuldung zwingend auf seinen Job angewiesen ist. Auch Inhaber eines Online-Kontos ohne Schufa wissen, wie wichtig es ist, einen gesicherten Job zu haben, wenn man die Überschuldung wieder in den Griff bekommen will. In Zukunft, so hat der Mann vor Gericht reumütig verkündet, werde er dennoch mit Arbeitskollegen fahren und nicht mehr selbst. So kann er seinen Job dennoch behalten, ohne gleichzeitig eine weitere Straftat begehen zu müssen.

Schulden sogen für unnötige Straftaten

Der Fall zeigt allerdings auch ein weiteres Mal, dass Schulden zu unnötigen Straftaten führen, die Menschen nur wegen der hohen finanziellen Belastung begehen. Ohne die finanziellen Probleme hätte der Täter aus Forchheim seinen Führerschein möglicherweise bereits wieder zurück oder könnte sich im Ausnahmefall ein Taxi zur Arbeit leisten. In einer schwierigen Situation wie der, in der sich der Täter befindet, ist das alles aber nicht möglich. Wer keine Straftat begehen will und dennoch die Schulden abbauen will, der sollte sich Hilfe suchen. Ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können helfen!

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