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02.02.2016

Unseriöse Angebote machen die Schulden nur schlimmer

Wer auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzt, der kennt sich mit dem Thema Schulden meist recht gut aus. Doch dennoch fallen auch weiterhin viele Verbraucher auf Tricks von Betrügern oder unseriösen Firmen herein, die eine einfache Entschuldung versprechen. Doch genau so etwas gibt es nicht. Auch ein Ausflug ins Ausland, um die Privatinsolvenz etwa in England zu bestreiten, lohnt sich fast nie. Im Internet gibt es zahlreiche Internetseiten, die sich mit dem Thema Privatinsolvenz beschäftigen. Einige bieten eine kostenlose Beratung, die am Ende dann doch eine Menge Geld kostet. Andere bieten einen auf den ersten Blick einfachen Ausweg: eine Privatinsolvenz im Ausland. Doch so schön die Dinge auf den ersten Blick auch klingen – im Ausland ist das Privatinsolvenzrecht meist deutlich lockerer – so viele Gefahren bieten sie auch. Oft kosten die Services nämlich eine Menge Geld und das ohne jede Garantie auf Erfolg. Dazu kommt, dass eine Privatinsolvenz im Ausland keineswegs in jedem Fall auch Sinn ergibt. Während es durchaus den einen oder anderen Fall gibt, in dem eine Insolvenz im Ausland sinnvoll sein kann – auf den Normalbürger trifft das nicht zu.

Deutsches Privatinsolvenzrecht ist nicht so schlimm

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Dass Verbraucher, darunter auch sicher Inhaber eines Online-Kontos ohne Schufa, überhaupt an eine Privatinsolvenz im Ausland denken, liegt daran, dass das deutsche Privatinsolvenzrecht immer wieder als recht schlimm wahrgenommen wird. Wer hierzulande Privatinsolvenz anmelden muss, der rechnet meist damit, über Jahre kein normales Leben mehr führen zu können. Doch das ist so schlichtweg nicht korrekt. Vielmehr kann man dank der Pfändungsfreigrenze von knapp über 1.000 Euro im Monat ein durchaus würdiges Leben führen. Besonders dann, wenn man im Moment keinen Job hat, muss man während einer Privatinsolvenz unter Umständen gar keine Einschnitte hinnehmen. So schlimm ist das deutsche Privatinsolvenzrecht also gar nicht.

Unüberlegte Aktionen können teuer werden

Wer auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, der kann zudem eine Privatinsolvenz sogar komplett verhindern. Wer sich dagegen für eine unüberlegte Aktion entscheidet, der läuft immer Risiko, einen hohen finanziellen Verlust zu erleiden. Das gilt bei dubiosen Krediten genauso wie bei auf einmal entstehenden geschäftlichen Chancen im Ausland. Wird in der Zeitung oder im Internet mit speziellen „Programmen“ mit „besonderen Chancen“ für Menschen mit Schulden geworben wird, sollte man lieber genau gar nichts tun. Meist sind eben jene Angebote reine Abzocke und sorgen am Ende dafür, dass man noch tiefer im Schuldensumpf feststeckt. Auch dubiose Schuldnerberatungen, die Geld für ihre Leistungen wollen oder Anbieter für Privatinsolvenzen im Ausland, sind meist wenig seriös.

Sinnvolle Beratung ist Gold wert

Anstatt sich über dubiose Angebote Gedanken zu machen, sollte man sich lieber sofort Hilfe bei einer kompetenten Schuldnerberatung suchen. Solche Beratungen sind immer komplett kostenlos und bieten einem zugleich einen echten Mehrwert. In Kombination mit einem Online-Konto ohne Schufa ist es zudem häufig möglich, dass man die Schulden wieder in den Griff bekommt. So kann man eine Privatinsolvenz vielfach sogar komplett verhindern und muss überhaupt gar nicht darüber nachdenken, ob eine Insolvenz im Ausland sinnvoll ist. Eine gute Beratung kann einem zudem auch von unseriösen Anbietern abraten. Das ist vielfach zwingend geboten!

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