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09.03.2015

Vermögen von engen Familienangehörigen ist pfändungssicher

Ist die Lage aussichtslos und steht die Privatinsolvenz fast schon sicher bevor, fragen sich viele Menschen, ob ihre Angehörigen ebenfalls betroffen wären. Dem ist nicht so, denn bei einer Privatinsolvenz haften Ehepartner, Kinder und Angehörige nur dann, wenn sie ebenfalls Verträge mit den Gläubigern eingegangen sind. In normalen Fällen kann man also beruhigt sein.

© Johanna Goodyear | Dreamstime Stock Photos

Eine bevorstehende Privatinsolvenz gehört für die meisten Menschen zu einem der schlimmsten Schicksale, die sich vorstellen können. Selbst mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung lässt dieses sich nicht immer abwenden. Deswegen müssen einige Deutsche mit schlaflosen Nächten und vielen Fragen im Kopf zurechtkommen. Eine davon ist die, welchen Einfluss eine Privatinsolvenz auf die engen Angehörigen hat. In Anbetracht dessen, dass Ehepartner in einer Gütergemeinschaft leben, denken viele, dass bei einer Privatinsolvenz auch der Partner zahlen muss. Dem ist glücklicherweise nicht so. Dennoch gibt es viele Irrtürmer rund um die Privatinsolvenz und deren Einfluss auf die Angehörigen. Aufklärung ist hier besonders wichtig. Mit einem Onlinekonto der Privatinsolvenz entgehen Wenn man dem Schicksal einer Privatinsolvenz gleich ganz aus dem Weg gehen will, sollte man sich bei Überschuldung frühzeitig Rat bei einer Schuldnerberatung suchen. Wer eine Beratung mit einem Online-Konto kombiniert, der schafft es meist, eine Privatinsolvenz zu vermeiden. Dadurch wird die Familie weniger belastet und ein Neustart in ein gewöhnliches Leben ist deutlich einfacher. Hilft nicht einmal mehr dieses Mittel und ist die Privatinsolvenz die einzige Möglichkeit, die Schulden noch abzubauen, sollte man seine Angehörigen zuallererst einmal beruhigen. In eine Privatinsolvenz werden nahe Angehörige maximal psychisch hineingezogen. Eine finanzielle Haftung in Form einer Gütergemeinschaft, die beispielsweise bei einer Scheidung relevant ist, gibt es nicht. Gemeinsame Besitzgüter werden selten gepfändet paper workWer sich mit einem Online Konto ohne Schufa während einer Privatinsolvenz einen kleinen finanziellen Spielraum verschafft, der hat auch die Möglichkeit, kleinere Anschaffungen durchzuführen. Viel problematischer ist für viele allerdings, dass teilweise bereits existierende Besitzgüter im Rahmen einer Privatinsolvenz gepfändet werden können. Das, so die meisten Fachleute, ist aber nur selten der Fall. Oft lohnt der Aufwand einer Pfändung nicht – Ausnahmen gibt es nur für besonders wertvolle Gegenstände. Angst muss man um seine Couch, seinen Schreibtisch oder seinen Fernseher gewöhnlich also nicht haben. Das gilt besonders dann, wenn der Partner nachweisen kann, dass der Gegenstand ihm oder ihr gehört. Alternativ ist die Pfändung meist auch dann schwierig, wenn der Gegenstand nachweislich beiden Partnern gehört. Sparkonten der Kinder sind pfändungssicher Wer es trotz einem Onlinekonto nicht geschafft hat, die Privatinsolvenz abzuwenden, der muss sich zumindest um das Vermögen der Kinder keine Sorgen machen. Hat das Kind ein Sparkonto, das die Eltern angelegt haben, ist dieses auch dann pfändungssicher, wenn ein Elternteil in die Privatinsolvenz muss. Das gilt auch dann, wenn der Betrag auf dem jeweiligen Konto signifikant ist. Auch ein Haus oder Auto, das Partner oder Kind gehört, ist pfändungssicher. Hier ist allerdings Vorsicht geboten: Wird ein Vermögensgegenstand übertragen, nachdem absehbar war, dass eine Privatinsolvenz bevorsteht, kann die Übertragung nachträglich angefochten werden. Dank der recht milden Rechtslage kann man zumindest ein wenig entspannter in die Privatinsolvenz gehen, denn die Familie muss – zumindest finanziell – nicht leiden. Dennoch ist es definitiv empfehlenswert, alles daran zu setzen, die Privatinsolvenz mit einem Online-Konto abzuwenden.

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