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24.10.2014

Vermögensbarometer 2014 – den Deutschen geht es gut

Am 30. Oktober 2014 ist Weltspartag. Diesen Tag hat sich der Deutsche Sparkassen- und Giroverband zum Anlass genommen, um aktuelle Zahlen über den finanziellen Stand der Bundesbürger zu veröffentlichen. Im Juni/Juli diesen Jahres wurden dazu 2.000 Verbraucher im gesamten Land durch das Wirtschafts- und Finanzmarktforschungsinstitut icon befragt. Was dabei raus kam? So schlecht schneidet die Zufriedenheit gar nicht ab. Vielen Deutschen geht es in finanzieller Hinsicht „(sehr) gut“.

Ist Sparen wirklich eine Notwendigkeit?

geldkoffer58% der Bundesbürger sind mit ihrer finanziellen Situation zufrieden. 2005 sah das noch anders aus – nur 40 % waren damals mit ihren finanziellen Mitteln zufrieden. Auch der Anteil der Verbraucher, welche eher negativ über die eigenen Finanzen denken, ist von 18 % auf 9 % gesunken. Trotz dem scheinbaren Wohlstand scheint den Deutschen das Sparen weniger am Herz zu liegen als noch Jahre zuvor. Die Absicherung der finanziellen Zukunft liegt im Durchschnitt aller Altersgruppen bei 68 %. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen liegt die Ambition zum Sparen bei nur 50 %, wobei an dieser Stelle fraglich ist, in wie weit sich 14-Jährige mit Themen über die finanzielle Zukunft beschäftigen „müssen“. Die Möglichkeit zu Sparen bleibt vielen Beschäftigten aufgrund ihrer geringen Einkommen verwehrt. Auch das Leben im Hier und Jetzt ist für viele junge Leute ein wichtiger Aspekt, warum sie nichts zurücklegen oder investieren. Die Weltreise kommt vor der sicheren Zukunft.

Sorgen um die finanzielle Zukunft

45% der Befragten sorgen sich um die Geldpolitik, welche sich mit den aktuellen Niedrigzinsen nicht gerade schmücken kann. Auch die Sorge bezüglich der Entwicklung der politischen Lage sowie der allgemeinen Wirtschaft lässt die Verbraucher zögern. Anlagen für die finanzielle Zukunft werden umgelegt, da sie nicht mehr den Ertrag bringen, den sich die Bürger wünschen. Als sicherste Geldanlage wird von vielen die selbstgenutzte Immobilie gehandelt. Wer träumt  schon nicht vom Eigenheim? Aber auch die Investition in die Rentenversicherung, den Bausparvertrag, die Lebensversicherung oder auch die fremd genutzte Immobilie scheint für viele attraktiv zu sein.

Das Girokonto als Sparschwein

Wie kürzlich berichtet, lagern 50,3 % der Deutschen ihr Erspartes auf dem Girokonto. Dabei liegen im Durchschnitt bei jedem Bürger knapp 24.000 Euro auf dem Konto. Nicht verwunderlich ist auch der Anstieg der Onlinekonten. Über die Hälfte der Girokonten werden online geführt. Im digitalen Zeitalter ist es einfacher geworden, seine finanziellen Tätigkeiten von Zuhause oder unterwegs aus zu lenken. Da überrascht es nicht, dass Verbraucher lieber ihr Geld vor sich sehen, als vielleicht in Aktien oder die Rente zu stecken. Bildquelle: © Liz Van Steenburgh | Dreamstime Stock Photos

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