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21.01.2016

Versteckte Armut bringt harte Schicksale ans Licht

Schulden sind häufig ein Tabuthema. Kaum jemand will über die eigenen finanziellen Schwierigkeiten sprechen und sich damit „entblößen“. Dabei ist Kommunikation über das Thema mitunter das wichtigste, um die eigene Situation in den Griff zu bekommen und anderen die Möglichkeit zu geben, dieselben Fehler nicht zu machen. Wenn die Augsburger Allgemeine Zeitung über ein Pärchen berichtet, das durch die eigenen Finanzen in eine katastrophale Situation geraten ist, atmet man fast ein wenig auf: Es wird eben doch noch über das Thema Schulden diskutiert. Unter Experten gilt es als eines der größten Probleme der Überschuldung, dass Menschen über genau diese einfach nicht sprechen. Wer selbst in der schlimmen Situation ist, der berät sich nicht mit Freunden oder Bekannten, die wichtige Tipps geben könnten – etwa eine Schuldnerberatung aufzusuchen oder sich nach einem Online-Konto ohne Schufa umzuschauen. Zugleich haben Menschen, die vergleichbare Fehler noch nicht gemacht haben, keine Chance für die Zukunft zu lernen, wenn Fehler immer ein Makel bleiben, über den schlichtweg niemand sprechen will.

Versteckte Armut in Deutschland

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Das von der Augsburger Allgemeinen Zeitung in den Fokus genommene Pärchen ist ein gutes Beispiel dafür, unter welchen Umständen viele Menschen in Deutschland leben müssen. Wer einmal Schulden hatte und den Kopf gerade noch durch ein Online-Konto ohne Schufa den Kopf aus der Schlinge gezogen hat, dem wird vieles bekannt vorkommen. So etwa, dass im Monat gerade einmal 1.100 Euro zur Verfügung stehen. Dieses Geld geht – wie könnte es anders sein – fast komplett für fixe Kosten, also das Auto, die Wohnung und die Nebenkosten drauf. Übrig bleiben dem Pärchen gerade einmal noch 100 Euro im Monat. Davon müssen sie sich ihre gesamten Lebensmittel kaufen und irgendwie schauen, wie sich ein menschenwürdiges Leben ermöglichen können.

Menschen geraten in psychologisch schwierige Situationen

Ein Onlinekonto ohne Schufa hilft vielfach, die finanzielle Situation von Menschen mit einem geringen Gehalt oder einer kleinen Rente in den Griff zu bekommen. Die psychologische Belastung kann aber auch ein Produkt wie das Onlinekonto kaum von den Schultern der Betroffenen nehmen. Wer jahrelang nicht einmal einen Kaffee trinken gehen kann, weil 2,50 Euro das Budget überreizen würden, der gerät in einen psychologischen Abwärtsstrudel, der kaum enden mag. Es geht schlichtweg jeden Tag von vorne los, wenn man im Supermarkt nur die billigsten Lebensmittel kaufen kann. Oft leidet darunter dann auch die Gesundheit, denn die billigsten Lebensmittel sind meist auch nicht gerade die gesündesten und qualitativ hochwertigsten.

Vielfältige und traurige Schicksale

Das Pärchen aus Augsburg ist ein gutes Beispiel dafür, wie vielfältig und traurig die Schicksale sind. Die Zusammenlebenden waren früher beide in Lohn und Brot und hatten gut zu tun. Dafür gab es auch ein ordentliches Gehalt. Danach folgten viele Schicksalsschläge, darunter der Jobverlust und die Privatinsolvenz. Kommt man wie das Pärchen danach nicht mehr auf die Beine, ist das Onlinekonto ohne Schufa in Kombination mit einer Schuldnerberatung oft die einzige Lösung, um zumindest noch eine Chance zu haben. Am wichtigsten ist in einer Situation wie dieser nämlich zweifelsohne, dass man nicht aufgibt. Wie heißt es in einem Sprichwort so schön: Wer nicht kämpft, der hat schon verloren.

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