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29.01.2016

Viele Gründe dafür, dass Schuldnerberatungen wichtig sind

Wer auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzt, der verlässt sich meist auch auf die Beratung durch eine Schuldnerberatung. Doch damit es Schuldnerberatungsstellen überall in Deutschland geben kann, müssen auch Fördergelder her. Diese kommen oft von privaten Institutionen wie der Caritas, vielfach aber auch vom Staat. Die Förderung soll in den kommenden Jahren sogar noch ausgebaut werden. In Deutschland hat man es dank dem Online-Konto ohne Schufa und einer Vielzahl an kompetenten und unabhängigen Schuldnerberatungen verhältnismäßig einfach, die eigenen Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. Während es in anderen Ländern weder Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa noch eine Vielzahl an Schuldnerberatungsstellen gibt, findet man in Deutschland fast in jeder kleineren oder mittelgroßen Stadt mindestens eine Schuldnerberatungsstelle. Positiv fällt auch auf, dass im Prinzip alle Schuldnerberatungsstellen – auch hier gibt es schwarze Schafe – komplett kostenlos sind. Wer sich hier beraten lässt, um die eigenen Finanzen in den Griff zu bekommen, der muss sich keine Sorgen machen, dafür bezahlen zu müssen.

Fördergelder vom Staat sind wichtig

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Obwohl viele private Organisationen jedes Jahr hohe Gelder zur Verfügung stellen, um Schuldnerberatungsstellen aufzubauen, benötigt es dennoch auch den Staat. Da es im Interesse aller ist, dass sich Bürger Hilfe durch ein Onlinekonto ohne Schufa oder einer Schuldnerberatung suchen, macht eine Investition von Steuergeldern hier besonders viel Sinn. Das gilt insbesondere deshalb, weil die meisten Schuldnerberatungsstellen eine wahre Erfolgsgeschichte sind. Wer eine Schuldnerberatung aufsucht, der hat beispielsweise deutlich bessere Chancen, eine Privatinsolvenz zu verhindern. Auch einen Abbau der eigenen Schulden hinzubekommen, ist nach dem Aufsuchen einer Schuldnerberatung deutlich einfacher. Wer sich dagegen überhaupt nicht helfen lässt, der bekommt seine Finanzen nur in den seltensten Fällen wieder in den Griff – besonders dann nicht, wenn die Schulden bereits eine kritische Höhe erreicht haben.

Schuldnerberatungen bieten großen Mehrwert

Dass Schuldnerberatungen einen enormen Mehrwert bieten, ist hierzulande nicht umstritten. Vielmehr gilt es sogar längst als gesicherte Erkenntnis, dass ein geregelter Schuldenabbau ohne die Zuhilfenahme einer Schuldnerberatung und potenziellen weiteren Hilfen wie einem Online-Konto ohne Schufa äußerst schwierig ist. Dass Schuldnerberatungen hierzulande so erfolgreich sind, liegt auch daran, dass die Berater gut ausgebildet sind. Zwar handelt es sich oft um ein ehrenamtliches Amt, doch dieses wird nicht gerade selten von Personen bekleidet, die schon immer mit Finanzen und sogar dem Thema Schulden zu tun hatten. So wird sichergestellt, dass sich auch nur Personen mit dem jeweils nötigen Wissen an Situationen herantrauen, die kompetente Hilfe erfordern. Eine schlechte Beratung wäre teilweise nämlich sogar schlechter als keine Beratung.

Überschuldung bleibt ein ernstzunehmendes Thema

Man mag sich an dieser Stelle fragen, ob ein Ausbau der Förderung von Schuldnerberatungen überhaupt notwendig ist. Grundsätzlich fällt auf, dass die Zahl der Privatinsolvenzen in den letzten Jahren deutlich gefallen ist. Einen wirklichen Grund für mehr Schuldnerberatungen gibt es also nicht, oder etwa doch? Die Antwort hierauf lautet ja, denn die fallende Zahl an Privatinsolvenzen hängt eben auch damit zusammen, dass Schuldnerberatungen gut arbeiten. Auch weiterhin sind in Deutschland ähnlich viele Menschen überschuldet wie noch vor vielen Jahren. Im Vergleich zu den frühen 2000er-Jahren kämpfen sogar mehr Menschen mit einer prekären finanziellen Situation. Schuldnerberatungen braucht man also auch in den nächsten Jahren noch.

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