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04.06.2016

Viele Gründe sprechen für einen Kampf gegen die Privatinsolvenz

Ein Neustart ist alles andere als einfach. Das gilt sowohl für Menschen, die eine Straftat begangen haben als auch für die, welche mit einer Privatinsolvenz kämpfen mussten. Auch deshalb raten Experten dazu, alles dafür zu tun, eine Privatinsolvenz zu verhindern. Möglich ist das beispielsweise mit einem Produkt wie dem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung. Wer nach einer Privatinsolvenz wieder ein ganz normales Leben führen will, der muss ziemlich kämpfen. Deshalb sollte man es gar nicht erst zu einer Privatinsolvenz kommen lassen. Helfen können da beispielsweise ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung. Eine Kombination aus beiden Produkten macht es möglich, dass man die Privatinsolvenz dank guter Beratung noch verhindern kann. Oft braucht man nur Unterstützung, um es zu schaffen. Genau eine solche bietet eine Schuldnerberatung, die meist Erfahrungen aus zahlreichen verschiedenen Fällen mitbringt. Auch ein Onlinekonto ohne Schufa kann fast immer helfen, denn das moderne Produkt macht es möglich, dass man einen besseren Überblick über die eigenen Finanzen behält.

Was bedeutet die Privatinsolvenz?

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Manchmal sind die Schulden aber einfach zu hoch, sodass sich auch mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung das Schicksal Privatinsolvenz nicht mehr verhindern lässt. Doch viele wissen überhaupt nicht, was es eigentlich bedeutet, Privatinsolvenz anzumelden. Man muss dabei nämlich oft mit deutlich größeren Einschnitten leben als manch einer für möglich hält. So erhält man beispielsweise nur knapp über 1.000 Euro als sogenannte Pfändungsfreigrenze. Das ist der Betrag, den man vom gesamten eigenen Einkommen behalten darf. Der Rest wird abgezweigt, bevor das Geld überhaupt erst auf das private Konto kommt. Von diesen knapp über 1.000 Euro – die Freigrenze ist für Verheiratete und Väter beziehungsweise Mütter höher – muss man nicht nur Lebensmittel bezahlen, sondern auch die Wohnung und alle Nebenkosten. Eine zusätzliche Pauschale oder Unterstützung wie beispielsweise bei Hartz IV-Empfängern gibt es für Menschen, die sich in einem Privatinsolvenzverfahren befinden, nicht.

Wie kann man die Privatinsolvenz schneller beenden?

Muss man erstmal Privatinsolvenz anmelden, bedeutet das allerdings noch nicht, dass man die kommenden Jahre komplett mit einem niedrigen Lebensstandard verbringen muss. Vielmehr kann man die Privatinsolvenz bereits nach drei Jahren beenden, wenn man einige Bedingungen erfüllt. So muss man mehr als ein Drittel der Gesamtschulden begleichen und zudem auch die gesamten Gerichts- und Verfahrenskosten bezahlen. Das zwischenzeitlich gepfändete Gehalt wird dafür angerechnet. Immerhin nach fünf Jahren kann man aussteigen, wenn man die gesamten Gerichts- und Verfahrenskosten beglichen hat. Deutet sich an, dass man an einer der Schwellen knapp scheitert, kann man auch noch spontan eine Zusatzzahlung an die Gläubiger vornehmen – etwa, wenn man während der Privatinsolvenz auch noch Geld auf einem Onlinekonto ohne Schufa angespart hat.

Schafft man nach einer Privatinsolvenz ein Comeback?

Doch egal wann man die Privatinsolvenz beendet, viele Menschen fragen sich, ob man ein Comeback überhaupt schaffen kann. Die Hürden sind relativ hoch, denn wer einmal Privatinsolvenz anmelden musste, der hat sowohl im privaten als auch im beruflichen Teil klare Nachteile. Setzt man nicht gerade auf ein Online-Konto ohne Schufa, muss man sich vermutlich auch bei Finanzprodukten mit Problemen herumschlagen. Die Privatinsolvenz von Anfang zu verhindern, ist definitiv die beste Lösung, doch ein Ende des Lebens ist die Privatinsolvenz auch nicht – wer kämpft, der kann immer ein Comeback schaffen.

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