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18.01.2015

Vom Rampenlicht in die Privatinsolvenz

Der Südwestrundfunk hat sich in einer Sondersendung intensiv mit Prominenten auseinandergesetzt, die bereits im Rampenlicht standen, gleichzeitig aber auch schon ganz unten waren. Teilweise stand am Ende sogar die Privatinsolvenz. Die Auseinandersetzung mit der Thematik zeigt: Auch Prominenz oder temporärer Erfolg schützt nicht vor Überschuldung.

© Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

Peter Weck, Melanie Müller, Tim Affeld, Sibylle Lewitscharoff, Sandra Völker, Yvonne Schreiber, Sven Martinek – all diese Gäste haben in einer Sendung des Südwestrundfunk (SWR) am 16. Januar über das Thema Rampenlicht und die Zeit danach gesprochen. Sie erklärten unter anderem, wie schwierig das Leben wird, wenn die Kameras auf einmal weg sind. Das zeigt sich auch auf finanzieller Ebene. Am schlimmsten hat es da Sandra Völker getroffen. Als Schwimmstar gewann sie zahlreiche Medaillen, konnte sogar bei Olympia große Erfolge feiern. Das richtige Leben nach dem Erfolg konnte Völker nicht meistern, sie wusste schlichtweg nicht wie. Sie wusste nicht, wie sie Geld verdienen sollte. Wenig überraschend baute sie über Wochen, Monate und Jahre einen enormen Schuldenstand auf. Olympia-Medaillen gehen für den Schuldendienst drauf Da sich Völker zu spät Hilfe bei einer Schuldnerberatung gesucht hat und auch nicht auf transparente und hilfreiche Produkte wie das Onlinekonto ohne Schufa gesetzt hat, musste sie sogar das verkaufen, was ihr am meisten bedeutet hat: Ihre Medaillen, sogar die von Olympia. Am Ende stand dennoch die Privatinsolvenz. In einer solchen hilft ein Produkt wie das Online-Konto ebenfalls, Völker allerdings hat es auch so geschafft. Sie hatte Unterstützung in der Wohlverhaltensphase, auch der Verkauf ihrer Medaillen hat geholfen, um den Schuldendienst zu erfüllen. Heute ist Völker schuldenfrei, sie hat es geschafft. Von ihrer Schwimmkarriere ist zwar fast nichts mehr geblieben, dennoch fühlt sie sich bereit für ihr weiteres Leben. In guten Zeiten etwas zur Seite legen [caption id="attachment_715" align="alignleft" width="131" class=" "]© Johanna Goodyear | Dreamstime Stock Photos © Johanna Goodyear | Dreamstime Stock Photos[/caption] Das Beispiel zeigt, dass es im Leben nicht immer nur rund läuft – selbst bei Prominenten nicht. Daher sollte ein jeder schon in guten Zeiten vorsorgen. Auf ein Onlinekonto lassen sich etwa mehrere tausend Euro aufladen. Durch die Absicherung gegen Schulden ist mit dem attraktiven und innovativen Produkt auch keine Überschuldung möglich. Wer früh genug vorsorgt, der muss später nur selten mit Problemen kämpfen – auch dann nicht, wenn es einmal schlechter läuft. Deshalb sollte man insbesondere in wirtschaftlich guten Zeiten, sozusagen den Zeiten des Rampenlichts, etwas zur Seite legen. Passiert das nicht, rächt sich das im Leben oftmals. Geld ist vergänglich, das mussten schon viele Prominente lernen. So geht es aber gleichzeitig leider auch vielen „normalen“ Menschen. Gegen Schulden schnell und gezielt vorgehen Lassen sich Schulden dennoch nicht vermeiden, ist es empfehlenswert, gezielt und schnell vorzugehen. Nötig ist für einen Abbau der Schulden zwangsläufig eine Schuldnerberatung – je schneller diese aufgesucht wird, desto besser. Gibt es Probleme mit der Bank, bietet sich ein Online Konto ohne Schufa an. Mit einem solchen lässt sich der Kampf gegen Schulden leichter bestreiten, auch weil alle finanziellen Dienstleistungen problemlos mit einem Onlinekonto abgewickelt werden können. Das gilt auch dann, wenn die Schulden schon überhand gewonnen haben. Wer sich früh genug helfen lässt und dann die richtigen Entscheidungen trifft, der kann eine Privatinsolvenz gewöhnlich trotz Überschuldung verhindern.

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