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16.01.2015

Von einer Privatinsolvenz sind oft mehrere Parteien betroffen

Bei einer Privatinsolvenz sind oft nicht nur der Schuldner und die Gläubiger beteiligt. Das zeigt auch ein aktueller Fall aus Reckenfeld, über den die Westfälischen Nachrichten in ihrer Onlineausgabe berichten. In einer Neu- beziehungsweise Umbausiedlung steht ein verlassenes Haus, um das sich seit Jahren niemand kümmert – der Grund dafür ist wohl eine Privatinsolvenz. Nun droht das Haus einstürzen, Schaden würden wohl auch alle Nachbarhäuser nehmen. Wer bei Überschuldung nicht vorsorgt und sich durch eine Schuldnerberatung helfen lässt oder sich zumindest durch ein Onlinekonto ohne Schufa finanzielle Freiheit verschafft, der gerät schnell in einen Strudel, aus dem ein Herauskommen mehr als schwierig ist. So wohl auch bei einem Immobilienbesitzer in Reckenfeld im Münsterland. Dieser, so berichten die Westfälischen Nachrichten, habe in einer Siedlung zwar ein Haus saniert, dieses aber nie bezogen. Die Folge: Das Haus gammelt seit Jahren vor sich hin, das Dach musste sogar schon gestützt werden, um einen Einsturz zu verhindern. Dennoch droht dieser weiterhin, weswegen auch die Nachbarn Alarm schlagen – doch sie haben wohl keine Chance, etwas zu ändern. Während des Bauens in die Privatinsolvenz

© Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Zwar sind sich die Nachbarn nicht sicher, dennoch gilt es als wahrscheinlich, dass der Hausbesitzer Privatinsolvenz anmelden musste. Der Umbau vom alten Munitionsschuppen wurde nie abgeschlossen. Der Hausbesitzer konnte seine Raten nicht mehr bezahlen, das mag auch daran gelegen haben, dass Banken ihm kein Vertrauen mehr geschenkt haben. Mit einem Online-Konto passiert das nicht, denn dieses kann unabhängig von Schulden oder einem Schufa-Eintrag geführt werden und eignet sich dadurch ideal für jeden, der temporär in finanzielle Schwierigkeit gerät. Für die Nachbarn wird die Privatinsolvenz des Bauherren aber zu einem immer größeren Problem. Die Bausubstanz gibt langsam nach, ein Einsturz droht. Da es sich um ein Reihenmittelhaus handelt, wären davon auch die Nachbarn unmittelbar betroffen. Niemand fühlt sich zuständig Dadurch, dass der insolvente Hausbesitzer nicht die Hilfe einer Schuldnerberatung oder des Online-Kontos in Anspruch genommen hat, kann dieser das Haus wohl schlichtweg nicht mehr instand halten. So entsteht die paradoxe Situation, dass niemand sich um das Haus kümmert. Auch die Gläubiger scheinen auf Grund der maroden Bausubstanz kein Interesse an dem Objekt zu haben, nur ein Abriss kommt noch in Frage – und dieser kostet viel Geld. Daher sträuben sich sowohl das Bauamt der Stadt als auch der Insolvenzverwalter, Verantwortung zu übernehmen. Niemand will für die Kosten aufkommen, denn der Hausbesitzer wird seine Schulden wohl so oder so nicht mehr zurückzahlen können. Im Schlamassel sitzen dafür jetzt die Nachbarn. Schulden frühzeitig erkennen und abbauen Der Artikel der Westfälischen Nachrichten zeigt deutlich, dass eine Privatinsolvenz keineswegs ein Schicksal ist, dass nur eine Person betrifft. Im konkreten Fall leiden auch die Nachbarn darunter, dass der Schuldner sich nicht schnell genug Hilfe gesucht hat. Mit einem Onlinekonto ohne Schufa hätte sich die Verschuldung möglicherweise eindämmen lassen. Eine Schuldnerberatung hätte darüber hinaus vielleicht sogar dabei helfen können, das nötige Geld für die Fertigstellung des Hauses aufzubringen. Andere Schuldner sollten es daher anders machen und sich von an Anfang an Hilfe suchen. Ein Online Konto kann etwa helfen, um die täglichen Ausgaben zu bestreiten, ohne dabei auf das „okay“ eines Insolvenzverwalters angewiesen zu sein. Egal ob Überweisung, Dauerauftrag oder Lastschrift – mit einem Onlinekonto lässt sich die finanzielle Eigenständigkeit auch bei Überschuldung oder während einer Privatinsolvenz wahren.

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