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20.02.2016

Von ganz oben im Eiltempo nach ganz unten

Top-Manager sind immer wieder ein Politikum. Auch die Juristen müssen sich Monat für Monat mit interessanten Fällen aus der Wirtschaftselite herumschlagen. Das ist insbesondere deshalb sol, weil viele Manager tief fallen. Vom Millionär in die Privatinsolvenz, vom vollen Girokonto zu einem Onlinekonto ohne Schufa als letzte mögliche Alternative. Mit einem Onlinekonto ohne Schufa gegen die Verschuldung ankämpfen? Für viele Millionäre ist das absolut undenkbar. Da überrascht es wenig, dass viele der zwischenzeitlich mitunter reichsten Deutschen tief gefallen sind. Oft fehlt ein Gespür dafür, wie man den Reichtum auch langfristig erhalten kann. Aus wirtschaftlichen Fehlern werden schnell auch private Fehler und so sind statt Millionen auf dem Konto auf einmal nur noch rote Zahlen zu finden. In einem solchen Fall könnte oft eine Schuldnerberatung in Verbindung mit einem Online-Konto ohne Schufa helfen. Doch ehemalige Millionäre und Superreiche sind vielfach zu scheu, sich Hilfe zu suchen. Sie sind der festen Überzeugung, dass es auch so machbar wäre, die Schulden wieder in den Griff zu bekommen. Ein fataler Fehler, der teuer werden kann.

Privatinsolvenz als Schicksal

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

So kommt es alles andere als selten vor, dass ehemalige Superreiche auf einmal Privatinsolvenz anmelden müssen. Die Schulden vermehren sich oft rapide, der Überblick ist schnell verloren. Wer da nicht auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, der wird schnell in einen Abwärtsstrudel hineingezogen. So wird die Privatinsolvenz zu einem unausweichlichen Schicksal, das nicht nur eine wirtschaftliche Belastung bedeutet, sondern auch viele ehemals Reiche psychisch aus der Bahn wirft. Das gilt auch hier insbesondere dann, wenn man sich keine Hilfe sucht, sich nicht mit Freunden und der Familie über die Probleme unterhält. Auch ohne professionelle Hilfe wie die einer Schuldnerberatung und einem Onlinekonto ohne Schufa hat man es vielfach schwer.

Leben auf kleinem Fuß

Was vielen früheren Millionären ebenfalls nicht leicht fällt ist das Leben ohne das große Geld. Wer immer alles hatte und sich nie Sorgen um Geld machen musste, für den ist ein normales Leben alles andere als einfach. Das gilt besonders dann, wenn die monatlichen Einkünfte durch die Pfändungsfreigrenze auf einmal auf einen Betrag von nur noch knapp über 1.000 Euro gedeckelt sind. Anstatt die Ferien auf Ibiza oder Mallorca zu verbringen, bedeutet das Urlaubsziel dann oft für Jahre „Balkonien“. Doch damit noch nicht genug, denn auch die Wohnungen werden kleiner, der Lebensstandard deutlich niedriger. Selbstredend ist auch das eine psychische Belastung, mit der man erst einmal klar kommen muss. Über die eigenen Schwierigkeiten mit der Situation sollte man allerdings zwingend mit anderen reden, ansonsten droht eine Vereinsamung.

Privatinsolvenz schnell hinter sich bringen

Ehemalige Millionäre, die in die Privatinsolvenz abgerutscht sind, hoffen vielfach auch darauf, die Privatinsolvenz schnell hinter sich zu bringen. Helfen können auch dabei ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung. In Kombination ist so ein Schuldenabbau im Eiltempo möglich, denn seit der Einführung des neuen Privatinsolvenzrechts kann die Privatinsolvenz bereits nach drei oder fünf Jahren statt bislang nach sechs Jahren beendet werden. Dafür muss man allerdings jeden Monat einen Teil des sowieso schon spärlichen monatlichen Einkommens ansparen. Wer das schafft, der kommt nach dem Abstieg vielleicht auch wieder nach ganz oben!

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