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20.05.2015

Vor Drohungen sollte man sich bei Verschuldung nicht fürchten müssen

Drucksituationen sorgen oft dafür, dass Menschen Rechnungen begleichen, die sie überhaupt nicht bezahlen müssten. Wer sich bedrängt oder bedroht fühlt, der sollte auch bei Verschuldung allerdings keineswegs einfach bezahlen. Je nach Situation empfiehlt sich entweder eine Schuldnerberatung in Verbindung mit einem Onlinekonto oder sogar der Weg zur Polizei.

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Schuldner haben es in Deutschland oftmals nicht einfach. Je nach Situation kann es durchaus vorkommen, dass man von verschiedenen Seiten unter Druck gesetzt wird. Man darf dabei allerdings nie vergessen, dass man auch bei einer Überschuldung weiterhin alle gegebenen Rechte genießt. Daher sollte man sich grundsätzlich merken, dass Drohungen eigentlich nie rechtens sind. Wer sich mit einer Drohung herumschlägt, der hat mehrere Möglichkeiten. Handelt es sich um eine schriftliche oder telefonische Drohung eines Unternehmens, so sollte man sich postwendend an einen Anwalt oder die örtliche Verbraucherschutzzentrale wenden. Wird in schlimmeren Fällen sogar persönlich gedroht, so sollte man sich an die Polizei wenden. Was man keineswegs tun sollte, ist, eine Forderung zu begleichen, nur weil einem gedroht wird. Drohungen entbehren oftmals einer Rechtsgrundlage Viele Menschen, die beispielsweise auf ein Online-Konto ohne Schufa setzen, mussten in ihrem Leben schon mit Drohungen von Unternehmen kämpfen. Wer einmal in Zahlungsrückstand gerät, der hat meist kein ruhiges Leben mehr. Nur weil eine Forderung offen ist, heißt das aber noch keineswegs, dass man diese auch begleichen kann. Daran ändern in den meisten Fällen auch Drohungen nichts. Flattert eine solche dennoch ins Haus, sollte man genau prüfen, ob es für eben jene eine Rechtsgrundlage gibt. Wie ein aktuelles Urteil zeigt, sind etwa Drohungen mit einem negativen Schufa-Eintrag in den meisten Fällen nicht rechtens. Bei Gewaltandrohungen oder ähnlich rechtlich zweifelhaften Drohgebärden entsteht möglicherweise sogar ein Anspruch auf Schadensersatz. In solchen Situationen sollte man sich mit einem Anwalt beraten. Einigung mit Gläubigern kann viel Ärger ersparen [caption id="attachment_714" align="alignleft" width="237"]© Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos © Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos[/caption] Sofern man keine Schulden bei dubiosen Gläubigern hat, so sollte man aber von Anfang an einen gemeinsamen Weg aus den Schulden suchen. So muss man sich mit Drohungen meist gar nicht herumschlagen und hat ein deutlich angenehmeres Leben. Möglich ist das beispielsweise dadurch, dass man eine Schuldnerberatung aufsucht. Diese hilft dabei, die Finanzen zu ordnen und empfiehlt oft Produkte wie ein Onlinekonto ohne Schufa, die dank eingebauter Schuldenbremse helfen, eine weitere Verschuldung zu vermeiden. Wer mit einem klaren Plan und einer kompetenten Schuldnerberatung im Rücken auf die Gläubiger zugeht, der kann zumeist auf Kooperationsbereitschaft bauen, denn auch die Gläubiger wollen ihr Geld wiedersehen. Privatinsolvenz kann man problemlos verhindern Wenn die Verschuldung sich in einem normalen Rahmen hält, so sollte es grundsätzlich problemlos möglich sein, die Privatinsolvenz zu verhindern. Wer von Anfang auf Kommunikation setzt und dabei auch auf eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa baut, der kommt mit den Gläubigern meist gut ins Gespräch. So kann man einen klaren Plan vereinbaren, wie man die Schulden zurückzahlen will. Mit einer Einigung kommt man meist auch deutlich leichter wieder auf die Beine, denn vor Drohungen muss man so keine Angst mehr haben. So ist auch ein Leben mit Schulden lebenswert und ein Neuanfang keineswegs ausgeschlossen. Eine Schuldnerberatung in Verbindung mit einem Online Konto hilft dabei immer.

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