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01.08.2017

Warum machen Männer häufiger Schulden als Frauen?

Bildquelle: © Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Ironischerweise heißt es immer, dass Frauen schlechter mit Geld umgehen könnten. Sie gehen zu viel einkaufen, sie lassen es sich zu gut gehen. Dass es sich dabei allerdings nur um doofe Sprüche handelt, merkt man bei einem Blick auf die Statistik schnell. Eigentlich sind es nämlich die Männer, die nicht mit Geld umgehen können. Dass diese häufiger auf ein Online-Konto ohne Schufa setzen müssen, würde sich ja noch anders erklären lassen. Dass aber auch von einer Privatinsolvenz deutlich mehr Männer betroffen sind als Frauen, lässt keinen anderen Schluss zu. Männer haben im finanziellen Bereich scheinbar öfter Probleme. Dafür gibt es gleichzeitig aber auch viele Gründe, die das männliche Geschlecht – zumindest teilweise – in Schutz nehmen.

Männer gehen deutlich mehr Risiko ein

Ein Grund dafür, dass allen voran Männer von finanziellen Problemen betroffen sind, lässt sich in der Risikobereitschaft finden. Männer gründen häufiger eine Firma und gehen damit ein entscheidendes Risiko ein. Gescheiterte Selbstständigkeit ist weiterhin ein nicht zu vernachlässigender Grund für finanzielle Probleme. Darüber hinaus sind es großenteils auch Männer, die einen Kredit aufnehmen. Für eine Immobilie, für ein Auto oder für andere Dinge. Auch dieses Risiko sorgt dafür, dass Männer sich häufiger an eine Beratungsstelle wenden oder auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzen müssen. Doch die größere Risikobereitschaft allein reicht als Begründung für das schwierige Verhältnis zum Geld bei Männern noch aus.

Männer verdienen weiterhin mehr Geld

Dieses Argument klingt im ersten Moment kurios: Warum sollten Männer häufiger mit finanziellen Problemen zu kämpfen haben, weil sie mehr verdienen? Die Antwort darauf ist auf einer anderen Ebene zu finden. Immer dann, wenn es zu finanziellen Problemen in einer Familie kommt, ist es meist der Mann, der am Ende den Kopf hinhält. Das liegt nicht einmal unbedingt am Geschlecht, sondern mehr daran, dass auch weiterhin hauptsächlich Männer den Hauptverdienst in den Haushalt einbringen. Das heißt gleichzeitig aber auch, dass sie für Kredite haften oder für Schulden aufkommen, wenn diese entstehen. Statistisch lässt sich das gut nachweisen: Sucht sich eine Familie oder eine Ehepaar Hilfe, dann liegen die finanziellen Probleme meist beim Mann. Gelingt es nicht, die Überschuldung mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung in den Griff zu bekommen, ist es zudem meist der Mann, der in die Privatinsolvenz geht.

Männer machen mehr Fehler als Frauen

Doch die Männer nur in Schutz zu nehmen, wäre falsch. Männer sind deutlich häufiger von Suchterkrankungen betroffen als Frauen und neigen zudem dazu, das Geld für die falschen Dinge auszugeben. Das zeigen mehrere Statistiken gut. Teilweise – besonders bei männlichen Singles – ist die Überschuldung also auch auf die eigene Kappe zu rechnen. Immerhin: Mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung erhält man vollkommen unabhängig vom Geschlecht Hilfe – auch wenn eigene Fehler in die Überschuldung geführt haben.


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