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25.04.2016

Was Verbraucher vom Bund lernen können

Auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung sind viele Menschen auch deshalb angewiesen, weil sie einen Schicksalsschlag erlitten haben. Etwas Ähnliches gilt auch für den deutschen Bund, für den die Flüchtlingskrise und die damit zusammenhängenden Kosten definitiv eine unerwartete Ausgabe sind. Doch neue Schulden werden trotzdem nicht gemacht – zu Recht, denn das ist auch nicht nötig. Schulden zu machen, ist immer eine Gefahr. Das wissen Menschen, die auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, nur zu gut. Bei dem einen oder anderen Schicksalsschlag lässt es sich aber dennoch nicht verhindern, dass man sich von anderen Geld borgt. Das gilt beispielsweise dann, wenn man spontan in die Arbeitslosigkeit abrutscht, sich von seinem Partner trennt und auf einmal weniger Geld zur Verfügung hat oder aber wegen einer Erkrankung nicht mehr richtig arbeiten kann. Selbstredend sind eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Online Konto ohne Schufa in dieser Situation die beste Lösung.

Vorsorge verhindert mögliche Überschuldung

© Johanna Goodyear | Dreamstime Stock Photos

Doch so schlimm die Geschichte vieler Schuldner, die wegen einem Schicksalsschlag in eine komplizierte Situation geraten sind, auch klingt: Vorsorge kann eine solche Situation verhindern. Zumindest finanziell ist man nach einem Schicksalsschlang mit der richtigen finanziellen Vorsorge gerüstet. Das funktioniert beispielsweise dadurch, dass man in guten Zeiten spart und jeden Monat ein wenig Geld zur Seite legt. Wer dies über einige Monate oder Jahre macht, der kann eine lange Leidenszeit überbrücken, ohne dafür Schulden machen zu müssen. Wer mit einer guten Vorsorge von einem Schicksalsschlag getroffen wird, der hat deutlich bessere Chancen, nicht zwingend auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen zu sein.

Einnahmen erhöhen kann die Situation retten

Der Bund muss im Rahmen der Flüchtlingskrise keine neuen Schulden machen. Das liegt auch daran, dass die Regierung auf deutlich größere Einnahmen setzen darf. Dadurch, dass die Wirtschaft sich seit Jahren positiv entwickelt und auch die Arbeitslosigkeit zurückgeht, steht für das kommende Jahr noch mehr Geld zur Verfügung. Eine neue Verschuldung kann so verhindert werden. Auch dieses Beispiel lässt sich auf Verbraucher übertragen, denn wer in einer schwierigen finanziellen Situation in der Lage ist, durch ein Mehr an Arbeit oder durch Schichtzuschläge das eigene Gehalt aufzubessern, der hat gute Chancen, nicht in eine Überschuldung abzurutschen. Im Zweifel kann man einen langjährigen Chef auch nach einer Gehaltserhöhung fragen und möglicherweise die eigene Situation erklären. Auch wenn dies eine Menge Überwindung kostet, ist es meist die bessere Lösung als sich dem eigenen Schicksal einfach hinzugeben.

Die eigenen Ausgaben genau unter die Lupe nehmen

Wer bei den Einnahmen keinen Spielraum hat, der sollte versuchen, bei den Ausgaben zu sparen. Möglich ist das nicht immer, aber durchaus in einigen Fällen. Der Bund beispielsweise berät jede einzelne neue Ausgabe im Rahmen eines Ausschusses. So bleiben am Ende nur die Ausgaben übrig, die wirklich sein müssen. Für Verbraucher gilt es daher, die eigenen Ausgaben genau unter die Lupe zu nehmen und möglicherweise auch mit der Familie darüber zu beraten, was wirklich sein muss. Eine Überschuldung kann man so unter Umständen auch ohne ein Onlinekonto ohne Schufa verhindern!

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