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25.09.2016

Welche Alternativen gibt es zur Privatinsolvenz?

Über sechs Millionen Menschen in Deutschland gelten als überschuldet. Das führt dazu, dass sich immer mehr Verbraucher für eine Schuldnerberatung und Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa interessieren. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Privatinsolvenzen. Das liegt daran, dass die Privatinsolvenz nur ein Ausweg von vielen ist. Die Schulden nehmen Überhand. Für viele Verbraucher ein Schicksal, das schlimmer nicht sein könnte. Doch es gibt immer einen Ausweg und der heißt nicht immer nur Privatinsolvenz. Dass immer mehr Menschen sich bei einer Schuldnerberatung – 2016 waren es über 600.000 – Hilfe suchen, zeigt deutlich: Es gibt einen Weg aus den Schulden. Vielfach besteht dieser aus einer Kombination eines Online-Kontos ohne Schufa und einer Schuldnerberatung. Die Kombination sorgt dafür, dass man es möglicherweise schafft, die Schulden wieder geregelt abzubauen. Schuldnerberatungen können aber nicht nur bei der Strukturierung und einer sinnvollen Finanzaufstellung helfen, sie stehen gegebenenfalls auch zur Verfügung, um Verhandlungen mit Gläubigern zu führen – das kann teilweise existenziell sein.

Was kostet eine Schuldnerberatung?

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Viele Schuldner haben allerdings Angst, sich Hilfe zu suchen. Oft ist der Grund dafür der Fakt, dass viele Verbraucher denken, dass sie für eine Schuldnerberatung bezahlen müssten. Zwar gibt es in der Tat auch kostenpflichtige Schuldnerberatungen, doch die meisten sind kostenfrei. Es handelt sich entweder um staatliche oder kirchliche Angebote, die durch Spenden und staatliche Zugriffe finanziert werden. So können sich Schuldner auf eine unabhängige Beratung freuen, die keinerlei finanzielle Interessen hat. Das hilft in doppelter Hinsicht: Zum einen muss man keine Angst haben, dass die Schulden noch weiter steigen. Zum anderen ist die Beratung unabhängig und damit deutlich besser als bei finanziellen Interessen im Hinterkopf der Berater.

Was kostet ein Online-Konto ohne Schufa?

Kombinieren kann man eine Schuldnerberatung ideal mit einem Online-Konto ohne Schufa. Während normale Girokonten Verbrauchern während einer Privatinsolvenz nur selten offenstehen, ist das Online-Konto ohne Schufa für jeden zu haben. Für die Kontoführung werden zwar Gebühren erhoben, diese sind allerdings als marktüblich einzustufen. Beachten sollte man allerdings, dass auch Transaktionen zusätzlich kosten. Wer allerdings sonst komplett auf ein Konto verzichten müsste, der wird sich über das Online-Konto ohne Schufa freuen, denn auch wenn man jeden Monat ein paar Euro für Gebühren aufbringen muss: Man kann zumindest Teil der Finanzwelt bleiben und muss nicht teure Vermittler in Anspruch nehmen, die einen teilweise auch noch in der Not über den Tisch ziehen. Ein klein wenig Sicherheit ist beim Schuldenabbau extrem wichtig.

Kann eine Privatinsolvenz unausweichlich sein?

Manch einer fragt sich sicher: Kann es sein, dass die Privatinsolvenz am Ende das einzig realistische Schicksal ist? Absolut. Wer zu hohe Schulden hat, der kann diese vielfach nicht einmal durch eine kompetente Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa in den Griff bekommen. Auch eine außergerichtliche Einigung mit den Gläubigern ist keineswegs immer realistisch. Man muss entsprechend manchmal damit leben, dass die Privatinsolvenz unausweichlich ist. Trotz hoher Pfändungen kann man allerdings auch während der Privatinsolvenz vernünftig leben. Wer ein eigenes Gehalt hat, der darf teilweise auch mehr behalten als die offizielle Pfändungsfreigrenze von 1.079 Euro. So lässt sich teilweise sogar etwas ansparen, sodass man nach der Privatinsolvenz wieder durchstarten kann!

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