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04.11.2014

Wenn der Strom wegen nicht bezahlter Rechnungen abgestellt wird

Das Strom teuer ist, ist jedem bekannt. Viele sparen an allen Ecken und doch erfolgt mit der jährlichen Abrechnung eine Nachzahlung. Auch wer über die Jahre den gleichen Stromverbrauch hat, muss nachzahlen. Die andauernden Preiserhöhungen scheinen nicht aufzuhören und nebenher steigt die Armut in Deutschland. Wer nicht aufpasst und sorglos damit umgeht, dem winkt eine saftige Zahlung. In manchen Fällen steht dann der Gerichtsvollzieher vor der Tür, denn wer nicht bezahlt, dem wird der Strom abgestellt. Und das scheinbar gar nicht so selten, wie man denkt.

Man sollte sich nur Dinge leisten, die man auch bezahlen kann

Die Nassauische Neue Presse veröffentlichte jüngst einen Artikel über einen Tag im Leben eines Gerichtsvollziehers aus dem Landkreis Limburg-Weilburg. Täglich hat er bis zu zehn Ausfahrten, in denen er Geld einholt oder pfändungsfähige Gegenstände sucht. Eine alleinerziehende Hausfrau bestellte im Namen ihrer Tochter, weil sie selbst schon gar nicht mehr bestellen durfte – offene Rechnungen hinderten sie daran. Die „neuen“ Schulden von rund 300 Euro will sie nun in Raten abstottern. Hier rät der Gerichtsvollzieher, die Raten so zu wählen, dass sie auch bezahlbar bleiben, auch wenn es ein Stück länger dauert.bulb Ein anderes Beispiel: Weil ein älterer Mann seine Stromrechnung nicht bezahlen konnte, wurde ihm der Strom abgestellt. Besonders bitter an der Geschichte ist, dass der Mann wegen einem Wasserschaden Trocknungsgeräte benötigte, die Strom nur so verschlungen haben. Die offene Forderung an den Energieversorger in Höhe von 2.000 Euro kann der Mann nicht zahlen. Eine Entschädigung von der Versicherung habe er zwar bekommen, doch wo dieses Geld hin ist, das weiß er nicht.

Prepaid Strom für Schuldner

Der Gerichtsvollzieher zählt Alternativen für den alten Mann auf, wie er zu Strom kommen könnte, denn auch Öl für die Heizung fehlt ihm bereits. In dieser Unterhaltung kommt er auf einen Chip-Zähler zu sprechen. Dieser funktioniert auf Guthabenbasis – eine Prepaid-Karte für Strom sozusagen. Es kann nur der Strom genutzt werden, der vorab bezahlt wurde. Eine enorme Verschuldung wie bei dem alten Herr bleibt aus. Mit einem Chip-Zähler wäre dem Mann zumindest vorerst geholfen, dass er sich Essen kochen kann und am Abend nicht durch eine dunkle Wohnung irren muss. Tipp: Das Prepaid-Prinzip macht sich auch beim Onlinekonto von www.onlinekonto.de bezahlt. Dieses Onlinekonto wird, wie die dazugehörige MasterCard, auf Guthabenbasis geführt. Schulden können nicht entstehen, da nur mit dem Geld, was tatsächlich auf dem Onlinekonto eingezahlt wurde, gearbeitet werden kann – eine Überziehung ist nicht möglich. Das Onlinekonto kann kostenfrei in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) umgewandelt werden. Sollte der Gerichtsvollzieher also auf dem Weg sein, so bleibt dem Besitzer eines P-Kontos immerhin ein monatlicher Betrag von aktuell 1.045,04 Euro zur freien Verfügung. Bildquelle: © Rob Bouwman | Dreamstime Stock Photos

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