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15.08.2017

Wenn ein geringes Einkommen das Leben bestimmt

Bildquelle: © Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Die Hartz IV-Sätze in Deutschland werden teilweise immer wieder als zu hoch kritisiert – zumindest aus dem konservativen Lager. Die linke Seite des politischen Spektrums sieht die Sätze dagegen als viel zu niedrig an. Eine Diskussion, die sich vermutlich unendlich lange führen lassen würde. Doch wer auf ein Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, weiß meist besser, wie die Realität aussieht. Im fernen Berlin wird über den einen Euro hier und da diskutiert, vor Ort fehlt es dagegen an jedem Cent. Wie ernst die Situation vieler Menschen ist, zeigt sich erst bei einem Blick auf die Einzelschicksale. Oft ist nicht einmal ein Geld für einen Kaffee in der Bäckerei da.

Hartz IV-Empfänger sind nicht das Problem

Am schwierigsten haben es in Deutschland komischerweise nicht einmal diejenigen, die auf Hartz IV setzen müssen. Vielmehr sind es oft Rentner, die nur eine geringe Rente beziehen oder Menschen, die einen sehr niedrigen Lohn verdienen. Das Problem für sie liegt oft darin begründet, dass sie für die Miete und die Nebenkosten aufkommen müssen. Das wiederum trifft nicht auf Hartz IV-Empfänger zu. Ihnen wird die Wohnung inklusive Nebenkosten vom Arbeitsamt bezahlt – das macht oft schon viele hundert Euro im Monat aus. Problematisch sind diese Sozialleistungen allen voran deshalb, weil am Ende oft mehr Geld zum Leben übrigbleibt als bei Menschen, die einem Job nachgehen. Das sollte eigentlich nicht passieren.

Wenn nach Miete und Nebenkosten kein Geld bleibt

Gerade Menschen mit einem niedrigen Einkommen in Großstädten stehen oft vor signifikanten Problemen. Wer beispielsweise nur eine Halbtagsstelle mit Mindestlohn hat, der hat vielfach kaum eine Chance, genug Geld zu verdienen. Gerade Alleinerziehende haben allerdings oft gar keine andere Möglichkeit, wenn sie sich auch noch um ihr Kind kümmern wollen. Am Ende bleiben nach Miete und Nebenkosten am Ende nur noch ein paar Euro. Damit muss dann Essen gekauft werden. Für neue Kleidung oder Schulsachen ist oft schon kein Geld mehr da. Es gibt sogar Familien, in denen reicht das Geld nicht einmal wirklich für Essen. Wenn das Geld dafür nicht reicht, müssen es meist die billigsten der billigsten Mahlzeiten sein – gesund ist das, besonders für ein Kind, nicht.

Gerade Großstädte werden zur Problemzone

In vielen kleineren Orten und Gemeinden ist die Situation für Menschen mit geringem Einkommen gar nicht so schwierig. Die Lebenshaltungskosten sind nicht hoch, die Mieten halten sich in Grenzen. Doch auch in Großstädten gibt es nicht gerade wenige Geringverdiener. Viele von ihnen setzen auf ein Produkt wie das Online Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung. Doch selbst das reicht oft nicht, denn wenn am Ende nach Miete und Nebenkosten kaum ein Cent übrigbleibt, kommt man ohne Schulden nicht über die Runden. Manch einer muss so am Ende sogar Privatinsolvenz anmelden – ohne je einen Fehler im Leben gemacht zu haben.


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