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10.04.2016

Wenn selbst Zwangsvollstreckungen nicht mehr helfen

Es sind ernsthaft harte Schicksale, doch es gibt sie in Deutschland viel zu häufig: Viele Städte müssen Zwangsvollstreckungen durchführen, weil die Bürger ihre Rechnungen bei den Kommunen nicht mehr bezahlen können. In Zeiten von immer weniger Privatinsolvenzen gibt es leider weiterhin viele Menschen, die fast zwingend auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen. Mal sind es die Rundfunkgebühren, mal geht es um die Gebühren für den Müll und von Zeit zu Zeit auch um ein Ordnungsgeld. Es klingt verrückt, aber Gemeinden in Deutschland müssen nicht gerade selten Zwangsvollstreckungen durchführen, um an Geld von säumigen Schuldnern zu kommen. Das Problem ist vielfach, dass diese Menschen kaum eine Chance haben, das die Rechnungen zu bezahlen. Oft kämpfen diese Verbraucher bereits mit einer Privatinsolvenz oder zumindest mit einer großen Überschuldung. Eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto ohne Schufa können oft einen Ausweg darstellen, doch selbst das funktioniert leider nicht in jedem Fall.

Kein Geld für die simpelsten Gebühren

geld-in-der-hand-grossDas Problem der Gemeinden und Städte wird durch diese Situation allerdings immer größer. Es geht den Verbrauchern vielfach nämlich nicht darum, die Gebühren nicht zu bezahlen. Sie können es schlichtweg nicht. Oft geht es sogar nur um wenige Euro, meist um einen zweistelligen Betrag. Alles nicht viel Geld, selbst für Menschen in einer schwierigen finanziellen Lage. Dadurch, dass die Konten aber oft gepfändet werden oder man keinen weiteren Kredit mehr erhält, ist einfach kein Geld mehr da, um für die Gebühren aufzukommen. Oft müssten Betroffene auf den Kauf von Lebensmitteln verzichten, um die Gebühren begleichen zu können. Ein Horror, den sich definitiv auch keine Stadt wünscht. Die Zwangsvollstreckung muss aber dennoch sein.

Geringe Aussichten auf Erfolg

Die Vollstreckungen selbst sind allerdings leider nicht besonders häufig von Erfolg gekrönt. Dadurch, dass Menschen, die auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, oft in einer schwierigen finanziellen Situation sind, haben sie auch kaum mehr Wertgegenstände. Oft kommt es entsprechend vor, dass die Pfändungen komplett erfolglos verlaufen. Die Gerichtsvollzieher versuchen zwar Dinge zu finden, die man zu Geld machen könnte, sind aber meistens ohne Chance. Egal ob Menschen auf ein Online Konto ohne Schufa setzen oder nicht – bei finanziellen Problemen kommt es häufig vor, dass der Gerichtsvollzieher nicht nur einmal kommt. Auch deshalb gibt es vielfach einfach kaum mehr etwas zu holen, denn alle wertvollen Gegenstände sind zum Zeitpunkt des Vollzugs längst entfernt oder gepfändet worden.

Aussichtslose Situation für viele Schuldner

Am Ende ist die Situation oft für alle Beteiligten nicht nur unangenehm, sondern sogar aussichtslos. Viele Verbraucher sind schon so tief im Schuldensumpf drin, dass es kaum mehr einen Ausweg gibt. Eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa können zwar immer helfen, doch von Zeit zu Zeit ist die Situation für Schuldner selbst mit professioneller Hilfe kaum mehr zu lösen. Eines sollte man aber dennoch nie tun: Die Hoffnung aufgeben. Es gibt immer die Möglichkeit, die eigene finanzielle Situation irgendwie wieder in den Griff zu bekommen. Im äußersten Notfall ist diese Lösung die Privatinsolvenz, doch auch wenn dieses Schicksal nicht besonders positiv klingt: Nach einigen Jahren ist man dank der Privatinsolvenz zumindest wieder schuldenfrei.

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