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02.07.2016

Wie kann es sein, dass Fußballspieler Schulden machen?

Bei Fußball denkt man sofort an Reichtum, an hohe Gehälter, an große Momente. Doch es gibt auch viele Fußballer, die irgendwann auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen müssen. Das liegt allen voran daran, dass es eben auch einen „Unterbau“ gibt, in dem keineswegs mit Geld um sich geworfen wird. Warum Fußball eben doch nicht immer nur Reichtum bedeutet. Jeden Monat, ja jede Woche wieder liest man von Fällen, in denen ehemalige Profisportler Privatinsolvenz anmelden mussten. Das betrifft nicht nur Sportler aus Randsportarten, sondern selbst Fußballer – immerhin eine Branche, in der finanzielle Probleme nur selten eine Rolle spielen. Denkt man zumindest. Doch dennoch müssen deutlich mehr ehemalige Profifußballer auf eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen als man denken mag. Das liegt allen voran daran, dass die Länge der Karriere im Fußball meist begrenzt ist. Die Gehälter sind zwar hoch, aber reichen vielfach nicht aus, um auch für das spätere Leben vorzusorgen.

Sorgen Profifußballer falsch vor?

geldkofferViele Menschen, die selbst auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzen, haben kein Mitleid mit früheren Profis, die auf einmal finanziell am Boden angekommen sind. Doch liegt es wirklich daran, dass Profifußballer oft nicht richtig vorsorgen, ihr gesamtes Geld immer sofort ausgeben? Keineswegs, denn vielfach sind die Gehälter schlichtweg nicht hoch genug, um mit diesen auch noch für die Zukunft vorzusorgen. Besonders Spieler, die in Deutschland beispielsweise in der 2. oder 3. Liga kicken und nicht zu den Stars ihres Teams gehören, verdienen oft nicht mehr als ein durchschnittlicher Arbeitnehmer. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber selbst wer im niedrigen sechsstelligen Bereich verdient, kann meist nicht für die komplette Zeit nach dem Fußball vorsorgen.

Ist der hohe Lebensstandard Schuld?

Von vielen Profis bekommt man in der Presse oft allen voran deswegen mit, weil sie wieder eine besonders opulente Party geschmissen haben oder einen neuen Sportwagen präsentieren. Selbstredend ist der Lebensstandard vieler Profifußballer zu hoch, besonders, wenn man ihn nach der Karriere halten will. Doch in der Breite ist der hohe Lebensstandard oft nicht das entscheidende Probleme, denn viele Profifußballer, die später auf ein Onlinekonto ohne Schufa setzen müssen, haben schlichtweg nie gut genug verdient, um ein „Luxusleben“ zu führen. Dazu kommt, dass es oft nicht ganz einfach ist, als Profi zu sparen. Wer als Profifußballer tätig ist, der kommt vielfach automatisch in Kreise, in denen es absolut normal ist, viel Geld für Restaurants, Kleidung und andere Dinge auszugeben.

Suchen sich Profifußballer keinen neuen Job?

Ein weiteres gerne vorgebrachtes Argument im Falle von Profifußballern, die auf einmal pleite sind, ist die Jobsuche. Manch einer vermutet, dass viele Profis gar nicht erst versuchen, nach ihrer Karriere noch einmal zu arbeiten. Doch das Problem ist auch hier meist ein anderes: Durch den Fokus auf den Profifußball haben diese Menschen oft keine richtige Ausbildung, kein Studium und keine Berufserfahrung. Da ist es alles andere als einfach, auf dem normalen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Dass manch einer da irgendwann auf eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa setzen muss, überrascht nicht. Sicherlich tragen viele Profisportler eine gewisse Mitschuld an ihrer Situation, doch die große Masse hat schlichtweg viel für den Sport geopfert und muss nach der Karriere oft mit den Konsequenzen leben.

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