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23.02.2015

Zahl der beratungssuchenden Menschen nimmt stark zu

Am Beispiel von Kassel zeigt sich gut, was sich in ganz Deutschland bereits seit Jahren abzeichnet. Während die Zahl der Privatinsolvenzen abnimmt, steigt die Zahl derjenigen, die Hilfe bei einer Schuldnerberatung suchen. In Kassel beispielsweise nahmen im vergangenen Jahr 739 Menschen professionelle Hilfe in Anspruch – 2013 waren es nur 591 gewesen. Das Interesse am Onlinekonto ohne Schufa ist ungebrochen. Das mag man in Anbetracht der zurückgehenden Zahl der Privatinsolvenzen kaum glauben und doch ist das Online-Konto für viele Menschen wichtiger als je zuvor. Warum, das zeigt sich am Beispiel von Kassel. Obwohl die konjunkturelle Entwicklung der Stadt durchaus positiv ist, mussten im letzten Jahr deutlich mehr Menschen Hilfe bei einer Schuldnerberatung suchen. Um eine Privatinsolvenz abzuwenden, haben sich 2014 genau 739 Personen an eine Beratungsstelle gewandet, wie HNA.de berichtet. Das waren mehr als 20 Prozent mehr als noch 2013, wo nur 591 Kreisbewohner sich Hilfe bei einer Beratungsstelle gesucht haben. Zahl der Privatinsolvenzverfahren steigt nur leicht

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Schon grundsätzlich ist der Landkreis Kassel eine Ausnahme im bundesweiten Vergleich. Während in Deutschland die Zahl der Privatinsolvenzen zurückgeht, ist die Zahl im Landkreis Kassel um fünf Prozent gestiegen, wie die HNA auf Nachfrage beim Amtsgericht Kassel herausgefunden hat. Insgesamt wurden 441 neue Anträge auf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Die Steigerungsrate ist aber deutlich geringer als bei der Zahl der Menschen, die sich Hilfe bei einer Schuldnerberatung suchen. Das sieht man auch daran, dass sich immer mehr Deutsche für ein Online-Konto entscheiden. Mit diesem lässt sich die Verschuldung in Verbindung mit einer Schuldnerberatung meist gut eindämmen. Durch die eingebaute Schuldenbremse ist eine erneute oder höhere Verschuldung darüber hinaus sogar schon grundsätzlich ausgeschlossen. Drohende Privatinsolvenz meist der Grund für eine Schuldnerberatung Harald Kühlborn, Sprecher des Kreises Kassel, gab zu bedenken, dass nur etwa die Hälfte der Menschen, die sich Hilfe bei einer Schuldnerberatung suchen, auch vor einer Privatinsolvenz stehen. Die andere Hälfte sucht einfach nach Unterstützung, um die Verschuldung einzudämmen. Dies lässt sich dank einer Schuldnerberatung und einem Online-Konto meist erreichen, sodass eine Privatinsolvenz gar nicht erst zum Thema wird. Oft kann eine Schuldnerberatung aber auch denjenigen helfen, die sich in Anbetracht einer anstehenden Privatinsolvenz an die Beratungsstellen wenden. Durch kompetente Beratung und einen klaren Plan kann man einen guten Weg heraus aus den Schulden finden. Mit Unterstützung eines Onlinekontos ohne Schufa ist eine Eindämmung der Verschuldung darüber hinaus noch leichter möglich, denn dank der Unabhängigkeit von der Schufa-Score spielen negative Einträge bei der Kontoeröffnung überhaupt keine Rolle. Arbeitslosigkeit und Scheidung als Hauptgründe für Überschuldung Wie die HNA außerdem in Erfahrung gebracht hat, sind in Kassel Arbeitslosigkeit und Scheidung wichtige Gründe dafür, warum Menschen sich mit Schulden herumschlagen müssen. Mario Schmidt von der Verbraucherzentrale Hessen nannte die beiden Gründe gegenüber HNA.de als Beispiele dafür, wie man in die Überschuldung geraten könne. Besonders in solchen Fällen, die nicht in Verbindung mit einer Sucht oder einer Krankheit stehen, kann eine Schuldnerberatung meist helfen. Die kompetenten Berater sind zumeist in der Lage, einen Weg aus den Schulden aufzuweisen. Um die Verschuldung langfristig hinter sich zu lassen, empfiehlt sich darüber hinaus ein Onlinekonto mit eingebauter Schuldenbremse.

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