Blog von Onlinekonto.de

Aktuelle News, Berichte und Hintergrundinformationen

Unser Onlinekonto-Blog berichtet nicht nur über Neuerungen am Produkt. Wir beleuchten die aktuellsten Themen rund um Onlinekonten, Prepaid MasterCards und Co. Dabei bleiben lohnt sich!

Service rund um die Uhr

Sie haben Fragen?
Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Hotline
15.02.2016

Zahl der Überschuldeten in Deutschland nimmt weiter zu

Die Zahl der Privatinsolvenz ist seit Jahren rückläufig, was auch daran liegt, dass die Beratung durch Schuldnerberatungsstellen und die Unterstützung durch Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa immer besser wird. Probleme gibt es deshalb aber dennoch weiterhin. So ist trotz der guten Konjunktur die Zahl der Überschuldeten im letzten Jahr erneut gestiegen. Deutlich weniger Privatinsolvenzen, deutlich weniger Probleme? Mitnichten, denn die Zahl derjenigen, die ihre finanzielle Lage nicht mehr selbst in den Griff bekommen, ist im letzten Jahr gestiegen. In absoluten Zahlen ist die Zahl der Überschuldeten um 44.000 gestiegen. Insgesamt sind demnach mittlerweile 6,72 Millionen Deutsche von einer Überschuldung – also einer Situation, in der die eigenen Schulden auf absehbare Zeit nicht mehr beglichen können werden – betroffen. Das entspricht 9,92 Prozent aller Deutschen (9,90 Prozent in 2014). Diese Entwicklung ist auf den ersten Blick schwer zu erklären, denn die Konjunktur war 2015 eigentlich bestens. Die Arbeitslosigkeit ist gesunken, die durchschnittlichen Löhne sind deutlich stärker gestiegen als die Inflation.

Ungleiches Bild in Deutschland

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Grundsätzlich lässt sich beobachten, dass sich das Bild in Deutschland teilweise stark unterscheidet. Zwar gibt es in vielen Städten und Regionen auch weiterhin negative Meldungen, doch es gibt auch viele positive Ausreißer. So recht lässt sich allerdings nicht erklären, dass Bürger in manchen Regionen eher auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sind. Allein auf wirtschaftliche Umstände abzustellen reicht nicht, denn auch vergleichbare Regionen bei den Kennwerten Lohn und Arbeitslosigkeit sind nicht unbedingt gleich, wenn es um die Zahl der überschuldeten Verbraucher geht. Dennoch kann man grundsätzlich sagen: Wo die Arbeitslosigkeit niedrig und die Löhne hoch sind, da ist auch die Überschuldung gering.

Überschuldung führt nicht zwangsläufig in die Privatinsolvenz

Auch der Begriff Überschuldung ist heute nicht mehr so schlimm wie einst, denn die Überschuldung führt schon lange nicht mehr automatisch in die Privatinsolvenz. Das liegt auch daran, dass Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa immer besser werden. Auch die Qualität von Schuldnerberatungsstellen nimmt immer weiter zu, was dazu führt, dass sich mehr Menschen Hilfe suchen und diese auch finden. Überschuldung entsteht nämlich oft nur dadurch, dass man sich eben keine Hilfe gesucht hat und alles daran gesetzt hat, die eigenen finanziellen Probleme selbst in den Griff zu bekommen. Schon wenig Hilfe kann genug sein, um die Finanzen wieder in den Griff zu bekommen und die Überschuldung teilweise sogar von Anfang an zu verhindern. Sogar ein Haushaltsplan oder ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa mit eingebauter Schuldnerbremse können ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung sein.

Vorsicht bei verlockenden Kreditangeboten

Damit die Überschuldung gleich gar kein Thema wird, raten Experten dazu, keine Kredite aufzunehmen, die nicht zwingend notwendig sind. Auch eine Überziehung des Girokontos sollte nur dann in Betracht kommen, wenn es gar nicht anders geht. So kann man verhindern, dass man ohne jede Not in eine schwierige finanzielle Situation gerät, die man nur mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung wieder in den Griff bekommen kann. Wer den Verlockungen widerstehen kann und sich im Ernstfall Hilfe sucht, der muss sich nicht nur nicht vor einer Privatinsolvenz, sondern auch nicht vor einer Überschuldung fürchten!

Weitere News lesen Sie unter Kreditkartennews