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27.01.2015

Zahl der Überschuldeten in Düsseldorf steigt

Düsseldorf ist eigentlich als besonders reiche Stadt bekannt, dennoch ist auch die Zahl der Schuldner in der westdeutschen Großstadt gestiegen. Wie aus der aktuellen Studie von Creditreform hervorgeht, haben im letzten Jahr 62.400 Menschen in Düsseldorf mit Schulden zu kämpfen gehabt. Das entspricht 12,34 Prozent der Bevölkerung, was bedeutet, dass mehr als jeder Zehnte Einwohner Düsseldorfs verschuldet ist. Moderne Produkte wie das Onlinekonto werden in Düsseldorf immer wichtiger. Während die Reichen immer reicher werden, zeigt sich auch in Düsseldorf, dass die soziale Schere immer größer wird. Ein Onlinekonto ohne Schufa ist für viele da der letzte Ausweg, da es mit Schulden bei vielen stationären Banken kein Girokonto mehr gibt. In Düsseldorf betrifft das mehr als 60.000 Menschen. Laut der aktuellen Studie von Creditreform sind in der Stadt am Rhein insgesamt 62.400 Menschen verschuldet. Ein Jahr zuvor waren nur 12,3 Prozent der Bevölkerung verschuldet, 2014 schon 12,34 Prozent – ein moderater, dennoch aber ernstzunehmender Anstieg. Das zeigt sich insbesondere in Anbetracht dessen, dass die wirtschaftliche Situation in Deutschland und auch in Düsseldorf sich eigentlich verbessert hat. Menschen in der Stadtmitte müssen sich verschulden

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Bezeichnend ist auch, dass besonders im Zentrum der Stadt immer mehr Menschen Schulden aufnehmen müssen. Die steigenden Mieten sorgen dafür, dass immer mehr Innenstädter in die Schuldenfalle tappen. Mit einem Online-Konto bekommen einige ihre Finanzen in Griff. Das zeigt sich auch daran, dass die Zahl der Privatinsolvenzen in Düsseldorf trotz den steigenden Schuldnerzahlen gestiegen ist. Problematisch bleibt die Lage in der Altstadt und in der Stadtmitte dennoch. In der Altstadt waren 2014 29,13 Prozent der Einwohner verschuldet, in der Stadtmitte hatten immerhin 23,47 Prozent der Menschen mit Schulden zu kämpfen. Die Zahlen machen deutlich: In der Innenstadt von Düsseldorf ist knapp jeder vierte Einwohner überschuldet – eine Schuldnerberatung und die Hilfe durch ein Onlinekonto sind da oft der letzte Ausweg. Jeder Zehnte Einwohner mancher Stadtviertel ist „völlig überschuldet“ Ob Stadtmitte oder nicht, in Düsseldorf gelten laut der Studie von Creditreform viele Einwohner als „völlig überschuldet“. Das bedeutet, dass diese Menschen den Weg aus den Schulden oft nicht mehr ohne Hilfe oder gar eine Privatinsolvenz schaffen können. Diese Gruppe hat bei Banken heutzutage ganz schlechte Chancen, sodass ein Onlinekonto ohne Schufa manchmal der einzige Hoffnungsschimmer in schwierigen Zeiten ist. Am meisten völlig Überschuldete gibt es in Düsseldorf im Stadtteil Flingern-Süd (14,37 Prozent der Einwohner), aber auch in der Altstadt und der Stadtmitte ist die Zahl der völlig Überschuldeten auf hohem Niveau. Gleichzeitig allerdings steigen die Löhne in Düsseldorf stärker als die Inflation – wie passen diese Erkenntnisse zusammen? Reichenviertel sind fast „schuldenfrei“ Während eine Schuldnerberatung und ein Onlinekonto ohne Schufa für viele in Düsseldorf fast schon einen letzten Ausweg darstellen, kennt diese Probleme in manchen Vierteln kaum jemand. Während in der Innenstadt der Metropole am Rhein jeder Vierte mit Überschuldung kämpfen muss, sind es in den Reichenvierteln Himmelgeist, Angermund, Itter, Wittlaer und Volmerswerth weniger als sechs Prozent der Bevölkerung – und damit gerade einmal jeder Zwanzigste. Die Schere geht in Deutschland immer weiter auseinander, Düsseldorf ist da kein Einzelfall. Mit einer Schuldnerberatung und einem Onlinekonto lässt sich aber auch für die weniger gut betuchten oft ein Entkommen aus der Überschuldung schaffen.

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