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09.03.2016

Zahl der überschuldeten Menschen steigt in vielen Regionen

Eigentlich macht es statistisch keinen Sinn: Während insgesamt immer weniger Menschen in Deutschland mit einer Privatinsolvenz zu kämpfen haben, steigt die Zahl der Überschuldeten in einigen Regionen stark an. Die Gründe dafür sind vielfältig, zumeist hängt die steigende Zahl der Verschuldeten mit der schwierigen wirtschaftlichen Situation zusammen. Immer wieder liest man darüber, dass in einer bestimmten Region mehr Personen verschuldet sind als noch im Vorjahr. Diese Meldungen gab es in den letzten Jahren sogar alles andere als selten. Dennoch klingen sie im ersten Moment komisch, denn dank Produkten wie dem Onlinekonto ohne Schufa und immer besser werdenden Schuldnerberatungen gibt es in Deutschland grundsätzlich immer weniger Privatinsolvenzen. Wie passt das zusammen?

Schwierige wirtschaftliche Lage in einigen Regionen

© Andres Rodriguez | Dreamstime Stock Photos

Ein entscheidendes Problem ist die wirtschaftliche Lage in einigen Regionen Deutschlands. Während die Metropolregionen und auch einige andere Wirtschaftsstandorte konstant wachsen, gibt es insbesondere in ländlichen Regionen sowie in alten Bergbauregionen große Probleme. Der Strukturwandel hat einige Städte dabei hart getroffen und macht es mittlerweile für die Einwohner äußerst schwierig, einen neuen Job zu finden. Dass dann viele auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, überrascht eigentlich wenig. Denn wer keinen Job hat, der muss irgendwie sehen, dass er über die Runden kommt. Eine Unterstützung in Finanzdingen ist dabei fast essentiell, um nicht völlig abzustürzen. Dank guter Beratungen und Produkten wie dem Onlinekonto ohne Schufa müssen von den Betroffenen immerhin nicht viele Privatinsolvenz anmelden, was zumindest eine positive Meldung ist.

Arbeitslosigkeit als entscheidendes Problem

Insgesamt lässt sich feststellen, dass die Arbeitslosigkeit eines der wichtigsten Probleme ist, wenn es um das Thema Überschuldung geht. Wer keinen Job hat, der bekommt auf einmal signifikant weniger Geld auf das Konto. Die laufenden Kosten, etwa für die Finanzierung einer Immobilie, werden deshalb aber nicht auf einmal geringer. Das führt dazu, dass die Finanzen in eine Schieflage geraten, aus der man nur äußerst schwer wieder herauskommen kann. Die Folge ist oft eine Überschuldung. Gegen diese kann man zwar mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung etwas tun, wenn aber die Einkünfte nicht stimmen, ist das vielfach keine langfristige Lösung. In strukturschwachen Regionen ist das ein ernstes Problem, denn einen neuen Job zu finden, ist hier oft schwer bis unmöglich. Wegziehen will derweil aber auch nicht unbedingt jeder.

Stark steigende Mieten in Boom-Regionen

Ironischerweise gibt es Probleme aber nicht nur dort, wo die Wirtschaft schwächelt, sondern auch dort, wo sie besonders stark ist. In Städten wie München, wo die Zahl der Arbeitsplätze kontinuierlich steigt, kämpfen viele Menschen mit immer weiter steigenden Lebenshaltungskosten. Besonders die Mieten steigen dabei seit Jahren stark an. Das führt dazu, dass Menschen mit einem konstanten Einkommen vor großen finanziellen Problemen stehen. Das gilt beispielsweise für Rentner, die in einer Stadt wie München kaum mehr das nötige Geld aufbringen können, um sich eine normale Wohnung leisten zu können. Aber auch Menschen, die im Niedriglohnsektor arbeiten und nicht gewerkschaftlich organisiert sind, kämpfen oft mit großen finanziellen Problemen, weil die Löhne nicht so stark steigen wie die Lebenshaltungskosten. Auch hier kann ein Onlinekonto ohne Schufa in Kombination mit einer Schuldnerberatung helfen. Eine sinkende Zahl der Überschuldeten wird es so schnell allerdings wohl dennoch nicht geben.

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