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05.01.2017

Zahlreiche Menschen leben in sozial schwieriger Situation

Enthüllungen der Bild-Zeitung haben schockierende Dinge zum Thema Armut ans Licht gebracht. Nach den Angaben der Zeitung, die sich auf den noch nicht veröffentlichten Armutsbericht 2017 beruft, sind fast acht Millionen Deutsche auf eine Mindestsicherung angewiesen. Das entspricht knapp zehn Prozent der Bevölkerung. Viele davon müssen auch auf ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzen. Wer mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, ist in Deutschland keineswegs allein. Wie aus von der Bild-Zeitung veröffentlichten Zahlen aus dem Armutsbericht 2017 hervorgeht, liegt allein die Zahl der Empfänger von Mindestsicherung bei 7,987 Millionen. Das sind fast zehn Prozent der Bevölkerung und damit so viele wie noch nie. Bei der Mindestsicherung handelt es sich um verschiedene Sozialmaßnahmen. Dazu gehören beispielsweise Hartz IV, die Aufstockung des Gehaltes bei Niedriglöhnen oder die Grundsicherung im Alter. Viele Menschen, die in einer solchen Situation sind, stehen finanziell so schlecht da, dass sie ohne ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung bereits kurz vor der Privatinsolvenz stehen würden.

335.000 Menschen haben keine Wohnung, viele setzen auf ein Onlinekonto ohne Schufa

SCHUFA Holding AGDoch es gibt noch weitere erschreckende Zahlen in dem Bericht. So leben in Deutschland insgesamt 335.000 Menschen nicht in einer Wohnung. Das sind fast 100.000 Menschen mehr als noch vor zehn Jahren. Von den 335.000 wohnungslosen Menschen leben insgesamt 39.000 auf der Straße. Auch diese Zahl ist erschreckend. Problematisch ist die Situation vieler Wohnungsloser auch deshalb, weil sie nur schwierig an ein Bankkonto und an Unterstützung kommen, um wieder ein neues Leben zu beginnen. Helfen können auch hier eine Schuldnerberatung und Produkte wie Onlinekonto ohne Schufa. Der Weg ist allerdings noch viel schwieriger, wenn man auf der Straße lebt.

Jeder fünfte Deutsche verdient zehn Euro oder weniger pro Stunde

Zweifelsfrei ist auch bedenklich, dass insgesamt 21 Prozent der Arbeitnehmer zehn Euro oder weniger pro Stunde verdienen. Wer so wenig Geld verdient, hat kaum eine Möglichkeit, ein Vermögen aufzubauen. Das bedeutet konkret, dass ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung sofort notwendig sind, sobald ein Schicksalsschlag das Leben verändert. Wer weniger als zehn Euro pro Stunde verdient, lebt sozusagen immer in der Gefahr, irgendwann in Armut leben zu müssen. Das gilt selbst dann, wenn in einem Haushalt zwei Personen im Niedriglohnsektor arbeiten. Der Mindestlohn hat die Situation vieler Verbraucher im Niedriglohnsektor kaum verändert. Zwar verdienen manche Menschen mittlerweile mehr, aber auch ein Lohn von etwa neun Euro reicht heutzutage kaum zum Leben.

Bildung verhindert den Kampf gegen die Überschuldung

An dieser Stelle fragt man sich vielleicht: Was führt eigentlich in die Armut oder in die Niedriglohnbranche? Meist liegt es bei den Verbrauchern, die sich irgendwann mit einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung retten müssen, an der Bildung. Wer in Deutschland keinen Bildungsabschluss hat, arbeitet fast zwangsläufig im Niedriglohnsektor. Auch Menschen mit einem Hauptschulabschluss haben keine guten Chancen, irgendwann einen guten Job zu bekommen. Wer verhindern will, dass die Kinder irgendwann in Armut leben müssen, sollte daher unbedingt auf eine gute Bildung setzen. Gute Abschlüsse sind in Deutschland immer noch entscheidend. Eine bessere Armutsprävention als einen guten Bildungsabschluss gibt es überhaupt nicht. Die Chance Bildung sollte daher jeder ergreifen.

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