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02.06.2016

Zur Privatinsolvenz gibt es gute Alternativen

Wer auf eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa setzt, der befindet sich grundsätzlich schon einmal auf einem guten Weg. Finanzielle Probleme lassen sich durch diese kompetente Kombination oftmals bereinigen. Doch auch wenn das nicht gelingt, muss man nicht unbedingt in die Privatinsolvenz. Es gibt noch eine Alternative. Finanzielle Probleme bekommt man schneller als viele denken. Zahlreiche Deutsche, insgesamt sogar knapp eine Million, kämpfen mit der Überschuldung. Dass da immer mehr Menschen auf der Suche nach kompetenter Beratung und wirklicher Hilfe sind, überrascht da nicht. Produkte wie das Online-Konto ohne Schufa und Schuldnerberatung erfreuen sich daher auch immer größerer Beliebtheit. Besonders Schuldnerberatungen erfreuen sich trotz der guten wirtschaftlichen Situation weiter einem regen Zustrom, denn die Menschen kämpfen auch weiterhin mit Problemen. Eine Kombination aus einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung können aus genau diesen aber oft heraushelfen. Wenn die Schuldnerberatung und ein Onlinekonto aber einmal nicht mehr helfen, gibt es immer noch eine Alternative zur Privatinsolvenz.

Den außergerichtlichen Schuldenbereinigungsplan nutzen

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Wer auf dem Weg in die Privatinsolvenz ist – unabhängig davon, ob davor auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung gesetzt hat – kann zuallererst noch auf das sogenannte außergerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren setzen. Im Rahmen dessen ist es allerdings grundlegend sinnvoll, auf Unterstützung zu bauen, also nicht allein einen Plan auszuarbeiten. Gemeinsam mit einer Schuldnerberatung kann man sich über den Schuldenbereinigungsplan beraten und einen solchen dann den Gläubigern vorlegen. Im Kern handelt es sich bei einem Schuldenbereinigungsplan um ein Verfahren, im Rahmen dessen man die gesamten Forderungen zusammenfasst und einen Plan entwickelt, wie man diese wieder zurückzahlen will. Damit ein außergerichtlicher Schuldenbereinigungsplan Erfolg hat, müssen am Ende allerdings alle Gläubiger zustimmen – eine solche Einigung gelingt leider nur selten.

Gerichtliches Schuldenbereinigungsverfahren als Alternative

Ist ein außergerichtlicher Schuldenbereinigungsplan auch mit Unterstützung einer Schuldnerberatung und paralleler Unterstützung durch ein Onlinekonto ohne Schufa gescheitert, ist die Privatinsolvenz aber immer noch nicht beschlossene Sache. Grundsätzlich dauert ein außergerichtliches Schuldenbereinigungsverfahren zwischen acht und zwölf Wochen, danach steht allerdings noch das gerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren an. Dieses kann bis zu vier Monate dauern und gibt einem entsprechend lange keinerlei Gewissheit über das finanzielle Schicksal. Grundsätzlich unterscheidet sich das gerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren insofern von der außergerichtlichen Variante, dass das Gericht sich einmischt und gewisse Kleingläubiger überstimmen kann. Wird der vom Gericht und dem Schuldner vorgelegte Plan beispielsweise nur von einem oder wenigen Gläubigern abgelehnt, aber von der Mehrheit akzeptiert, so kann ein gerichtliches Schuldenbereinigungsverfahren oft gelingen.

Privatinsolvenz ist am Ende die Ultima Ratio

Am Ende des Tages haben bislang allerdings beide Verfahren deutlich zu wenig Erfolg, auch weil Gläubiger sich ungern auf diese Pläne einlassen. Stattdessen setzen sie lieber auf die rechtliche Sicherheit, die ihnen eine Privatinsolvenz des Schuldners bietet. Dafür erhalten sie oft allerdings deutlich weniger Geld als bei einem alternativen Verfahren. Dennoch sollte man als Schuldner nie die Hoffnung aufgeben, denn dank einem Onlinekonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung hat man gute Chancen, eine Privatinsolvenz schon von vornherein zu verhindern. Der außergerichtliche Schuldenbereinigungsplan und das gerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren sind zwei weitere Alternativen, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen. Möglichkeiten, eine Privatinsolvenz zu verhindern, gibt es entsprechend genug!

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