Blog von Onlinekonto.de

Aktuelle News, Berichte und Hintergrundinformationen

Unser Onlinekonto-Blog berichtet nicht nur über Neuerungen am Produkt. Wir beleuchten die aktuellsten Themen rund um Onlinekonten, Prepaid MasterCards und Co. Dabei bleiben lohnt sich!

Service rund um die Uhr

Sie haben Fragen?
Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Hotline
13.04.2016

Zusätzliche Einnahmen während der Privatinsolvenz bringen nichts

Wer sich mit finanziellen Problemen herumschlägt, der sollte darüber nachdenken, sich für ein Produkt wie das Onlinekonto ohne Schufa zu entscheiden oder auf eine Schuldnerberatung zu setzen. So lässt sich eine Privatinsolvenz möglicherweise in Eigenregie verhindern. Das sorgt auch dafür, dass man nicht die Kontrolle über die eigenen Finanzen verliert. Wer sich erst einmal in einem Privatinsolvenz wiederfindet, der hat viel Selbstbestimmung verloren. Das ist zwar noch nicht das Ende der Welt, doch es gibt dennoch besseres als jemanden zu haben, der über die eigenen Finanzen bestimmt. Problematisch ist eine Privatinsolvenz vielfach auch deshalb, weil man ein finanzielles Comeback kaum schaffen kann, da man sowieso jegliche Einnahmen über einer Grenze von knapp mehr als 1.000 Euro an die Gläubiger abführen muss. Es gibt sozusagen keinen Anreiz mehr, im Job oder über andere Wege mehr Geld zu verdienen. Genau diese Chance hat man dagegen dann, wenn man mit einem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gegen ein negatives finanzielles Schicksal wie die Privatinsolvenz ankämpft.

Einnahmen während der Privatinsolvenz sind schwierig

geld-in-der-hand-grossIn der Wohlverhaltensphase hat man dagegen ernste Probleme, sobald man auf einmal mehr Geld verdient. Das gilt sowohl dann, wenn sich das Gehalt erhöht als auch bei einmaligen Gewinnen – etwa im Lotto. Die Finanzmittel, die man eigentlich mehr erhalten würde, gehen grundsätzlich direkt an die Gläubiger. Es gibt zwar einige Ausnahmen, im Vergleich zu einem Kampf gegen die Schulden mit einem Onlinekonto ohne Schufa verliert man im Rahmen der Privatinsolvenz aber eigentlich immer. Eine der Ausnahmen sind beispielsweise Schichtzulagen, die nicht gepfändet werden dürfen. Wer also beispielsweise die eine oder andere Nachtschicht einlegt oder am Wochenende arbeitet, der erhält dieses Geld auch tatsächlich zusätzlich.

Privatinsolvenz mit allen Mitteln verhindern

Wer überhaupt gar nicht erst in eine Situation geraten will, in der die Selbstbestimmung über das eigene Vermögen verloren geht, der sollte eine Privatinsolvenz mit allen Mitteln zu verhindern versuchen. Helfen können dabei eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa. Notwendig ist darüber hinaus aber auch ein gesundes Maß an Eigeninitiative. Nur so lässt sich sicherstellen, dass man auch den nötigen Willen und die nötige Kraft hat, um gegen die Privatinsolvenz anzukämpfen. Letztere gilt für viele nämlich als das leichteste Mittel, um die Schulden abzubauen, immerhin werden diese nach Ablauf der Wohlverhaltensphase komplett gestrichen. Dafür allerdings muss man mit schlimmen finanziellen Einschnitten in eben jenen Jahren rechnen. Wer dagegen plant, zukünftig oder zeitweise wieder mehr Geld zu verdienen, der sollte lieber auf eine Schuldnerberatung und ein Online-Konto ohne Schufa setzen.

Schwarzarbeit und Betrug während der Privatinsolvenz

Auf ein Onlinekonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu setzen ist definitiv die bessere Lösung als während der Privatinsolvenz zu versuchen, die zusätzlichen Finanzmitteln am Insolvenzverwalter vorbei zu schleusen. Wer beispielsweise während der Privatinsolvenz einen Job annimmt, der nicht offiziell angemeldet wird, der geht das Risiko ein, dass die Restschuldbefreiung versagt wird. Dann war das gesamte Leiden während der Privatinsolvenz umsonst und man hat auch nach Jahren des Lebens auf kleinem Fuße immer noch hohe Schulden. Dasselbe gilt bei Betrug. Da sollte man doch lieber auf eine Kombination aus Schuldnerberatung und Onlinekonto setzen!

Weitere News lesen Sie unter Kreditkartennews