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26.03.2015

Zwischen Monopoly und dem realen Leben kann man Parallelen finden

Eines der berühmtesten Brettspiele der Welt wird 80. Monopoly hat uns in den letzten Jahrzehnte viel über die Finanzwelt gelehrt. Wer länger über das Spiel nachdenkt, der wird merken, dass die Verlierer am Ende mit einem Schicksal konfrontiert werden, das einer Privatinsolvenz gleicht. Im Spiel ist diese allerdings deutlich leichter zu verkraften als im realen Leben. Wer schon einmal Monopoly gespielt hat, der ist sicherlich auch schon einmal in die Pleite abgerutscht. Während ein Spieler am Ende alle Straßen, alle Hotels und das komplette Spielgeld hat, sind alle anderen pleite. Im Spiel hat das keine große Bedeutung, denn wer einmal verloren hat, der gewinnt vielleicht beim nächsten Mal. Monopoly macht auch deswegen so viel Spaß, weil man sich teilweise sogar dann wieder aus der „Finanzkrise“ erholen kann, wenn man einmal fast am Ende war. Mit ein wenig Würfelglück sieht die Welt nur wenige Züge später wieder deutlich rosiger aus. Im realen Leben ist das undenkbar schwieriger. In der Privatinsolvenz verliert man alle Immobilien rechnungenWem es beispielsweise nicht gelingt, sich mit einem Online-Konto ohne Schufa vor der Privatinsolvenz zu retten, der muss damit rechnen, dass er all seine Immobilien verliert. Egal ob Häuser, Hotels oder Grundstücke – wie in Monopoly muss man alles verkaufen, wenn die Barmittel nicht mehr ausreichen, um für Verbindlichkeiten aufzukommen. Das Problem: Eine zweite Runde und Würfelglück gibt es danach meistens nicht. Wer in der Privatinsolvenz etwa das Haus der eigenen Familie oder das Elternhaus abgeben musste, der erhält es meistens nie wieder zurück. Das gilt sogar dann, wenn dank einem Onlinekonto nach der Privatinsolvenz wieder ein ganz normales Leben beginnt. Meist liegt es an den fehlenden Finanzmitteln, oft wollen die neuen Besitzer das Haus aber auch einfach nicht wieder verkaufen. Bei Pleite gibt es keine zweite Runde Der Ausweg bei fehlendem Glück im Leben ist leider auch keine zweite Runde, sondern meist die Privatinsolvenz. Wer sein komplettes Geld verloren hat und einem anderen Gewinner beim Lächeln zusehen muss, der kann diesen nicht zu einer Revanche herausfordern. Viel mehr steht meist der schwierige Weg in die Privatinsolvenz an. Dieser lässt sich durch ein Online Konto zwar in einigen Fällen noch abwenden, das gilt aber keineswegs immer. Wer einmal in der Privatinsolvenz ist, der muss seinen Lebensstandard meist deutlich herunterfahren. Das nagt nicht nur am gesellschaftlichen Ansehen, sondern meist auch an der Psyche. Auch deswegen schaffen es einige Betroffene auch nach einer Privatinsolvenz nicht wieder auf die Beine – es ist nun einmal doch nicht alles so einfach wie in Monopoly. Lehren für den Umgang mit Finanzen aus Monopoly ziehen Dennoch hat Monopoly in so manchem Bereich doch etwas mit den Finanzen im realen Leben zu tun. Wer sich mit dem Brettspiel auskennt, der weiß, dass man manchmal vor der Entscheidung steht, einen Kauf zu tätigen oder lieber noch zu sparen. Wer dann impulsiv kauft, der muss danach oft mit Problemen leben, weil er bei „Würfelpech“ auf einmal nicht mehr bezahlen kann. Für jeden, der schon einmal Schulden gemacht hat, sollte das eine Lehre sein. Wer auf ein Online-Konto ohne Schufa setzt, der kann auch mit einem negativen Schufa-Eintrag jeden Monat einen kleinen Betrag ansparen – und mit Ersparnissen lässt sich auch die nächste Runde Monopoly deutlich entspannter genießen!

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