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4 Möglichkeiten finanzielle Ängste zu bewältigen

Unabhängig von Ihrem Einkommen: Es kommt nicht selten vor, dass man sich um Geld Sorgen macht.

Ob es um Schulden geht, darum medizinische Ausgaben zu bezahlen, um Investitionen, Kinder oder für den Ruhestand zu sparen - es ist mehr als eindeutig, dass Geld ein Hauptfaktor für Stress ist.

Die Gründe für diesen Stress variieren. Viele Menschen haben das Problem, dass die Ausgaben gleich oder höher gegenüber der Einnahmen sind. So werden sie keine großen Sprünge machen können. Immer häufiger kommt es dazu, dass selbst junge Leute Angst haben Ihren Job zu verlieren. Zunehmend gibt es mehr Selbstständige, die Sorge tragen müssen, dass sie kein geregeltes Einkommen haben. Vorhersehbare Einkommen sind wichtig, damit geplant werden kann. Es verschafft ein gewisses Maß an Zufriedenheit.

Geldstress ist mehr als ein finanzielles Problem. Finanzielle Angst kann körperlich krank machen und ebenso die Beziehung mit dem Ehepartner oder Partner erheblich beeinträchtigen.

Sie haben auch finanzielle Ängste? Wir zeigen Ihnen ein paar Möglichkeiten, wie Sie Ihren Druck lindern und die Angstzustände bewältigen können.

1. Bauen Sie einen Notfallfonds auf

In vielen Fällen sind unerwartete Ausgaben eine Hauptquelle für Stress. Nehmen wir an, Ihr Auto ist kaputt und Sie haben nicht die 500 €, um es reparieren zu lassen. Nun sind Sie gezwungen diesen Betrag mit der Kreditkarte zu bezahlen, welche Sie im nächsten Monat gar nicht decken können. Im Laufe der Zeit, addieren sich diese „Notfallkosten“ und Sie sehen nicht mehr durch. Mit einem Notfallfonds von sogar nur ein paar hundert Euro können Sie diese unerwarteten Ausgaben besser bewältigen.

Darüber hinaus ist der Aufbau eines Notfallfonds einfacher als Sie vielleicht denken. Richten Sie einfach eine automatische Überweisung auf ein Sparkonto ein - selbst wenn es nur 25 € pro Monat sind. In ein paar Monaten hat sich das Konto gefüllt und Sie können im Notfall darauf zurückgreifen und behalten damit die Kontrolle über Ihren Alltag.

2. Erstellen Sie ein Budget

Viele Menschen haben kein klares Verständnis davon, wohin ihr Geld geht. Sie wissen nicht, wie sie ihre finanziellen Probleme angehen können. Experten empfehlen oft, dass Sie jeden Cent, den Sie für mindestens einen Monat ausgeben, im Auge behalten. Vergleichen Sie dann den Betrag mit Ihrem Einkommen, um zu sehen, ob und wie viel Sie jeden Monat zu viel ausgeben. Wenn Sie zu viel ausgeben, identifizieren Sie Bereiche, in denen Sie sparen können. Verwenden Sie diese Informationen, um einen Ausgabenplan zu erstellen, der auch als Budget bezeichnet wird, damit Sie die Kontrolle über Ihre Finanzen wieder erlangen können.

Wenn Sie nicht jeden Monat in die roten Zahlen kommen, sollten Sie in Erwägung ziehen, einen Teil Ihres zusätzlichen Geldes auf ein Sparkonto für einen Notfallfonds zu stecken oder um einfach nur Ihre Ersparnisse aufzubauen.

3. Behalten Sie die Ausgaben im Auge und halten Sie sich an Ihr Budget

Die Entwicklung eines Budgets ist nur der erste Schritt. Es ist wichtig für Sie, zu verfolgen, wie gut Sie sich an den Plan halten. Es gibt viele kostenlose Apps und Softwareprogramme, mit denen Sie Ihre Ausgaben mühelos verfolgen können. Diese helfen Ihnen nicht nur bei der Einhaltung Ihres Budgets, sondern sie können auch Bereiche identifizieren, in denen Sie häufig zu viel ausgeben, darunter beispielsweise Essen oder Einkaufen. So können Sie sich darauf konzentrieren, Ihre Ausgaben zu reduzieren.

4. Planen Sie für die Zukunft

Wenn Ihr aktueller Finanzplan daraus besteht, Ihre Rechnungen jeden Monat zu bezahlen, besteht die Möglichkeit, dass Sie in einem permanenten Zustand von Geldstress bleiben. Um diesen Stress zu bewältigen, kann Ihnen ein Finanzplan viel helfen. Sie wissen, was auf Sie zukommt. Nichts ist schlimmer als ein Leben in Ungewissheit zu führen.

Vielleicht möchten Sie Schulden abbezahlen, die Studiengebühren begleichen oder eine Altersvorsorge aufbauen, um mit 60 schon in Rente zu gehen. Was auch immer Ihre Ziele sind, schreiben Sie sie auf und erstellen Sie einen vorläufigen Plan, um diese Ziele zu erreichen. Natürlich werden sich Ihre Pläne und Ziele ändern, wenn sich Ihr Leben und Ihre Lebensumstände ändern. Viel wichtiger ist aber, dass Sie nun einen Ausgangspunkt und einen Weg im Blick haben, den Sie gehen wollen. Sie haben nun endlich die Orientierung gefunden, um Ihr eigenes Geld verwalten zu können.


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