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07.02.2019

Achtung bei der Wahl des Bauträger

Die eigene Immobilie ist und bleibt einer der größten Träume der meisten Verbraucher in Deutschland – doch wie verhindert man ein Desaster durch den Bauträger?

Komplett ohne Gefahren gibt es in Deutschland keinen Kredit und auch keine Finanzierung. Das ist auch nicht weiter überraschend, denn wer sich fremdes Geld leiht, der hat nun einmal immer einen Klotz am Bein. Bei einer Immobilienfinanzierung ist dieser Klotz in den allermeisten Fällen aber besonders groß. Das heißt konkret auch, dass man bei einer Baufinanzierung besonders aufpassen sollte. Leider wird dies auch weiterhin oft unterschätzt, weswegen Verbraucher auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, um ihre Finanzen wieder in den Griff zu bekommen – so wird aus dem Traum von der eigenen Immobilie schnell ein Albtraum. Doch welchen Tipps solle man unbedingt folgen, damit die Baufinanzierung ein Traum wird?

Genauer Blick auf den Bauträger bei Kauf und Bau

Sehr häufig unterschätzt wird sowohl beim Bau als auch beim Kauf gerne der Blick auf den Bauträger. Warum? Weil die meisten Verbraucher nicht so recht sehen, wo ein Problem liegen könnte. Wenn etwas schief geht, greift ja auch eine vertraglich festgelegte Haftung. Doch so einfach ist es nicht, denn immer wieder ist eine schlechte Bausubstanz ein Grund für einen Baustopp oder jahrelange Folgeprobleme. Das größte Problem dabei: Die Haftung beim Bauträger ist vielfach kaum zu realisieren, denn der Streit um Baumängel dauert oft Jahre. Selbst wenn die Sache gerichtlich oder außergerichtlich geklärt ist, bekommt man meist nicht genug Geld, um die entstandenen Folgeschäden zu berichtigen. Dazu kommt: In den letzten Jahren mussten Bauträger immer wieder Insolvenz anmelden – in diesem Fall kommt man als Gläubiger kaum mehr an Geld. Gerade deshalb raten Experten sowohl beim Kauf als auch beim eigenen Bau dazu, bei der Wahl des Bauträgers besonders vorsichtig zu sein.

Bonität und Geschäftslage des Bauträger prüfen

Experten sehen es deshalb auch als mitunter entscheidet an, dass Verbraucher vor dem Kauf oder dem Bau einer Immobilie zwingend die Bonität und Geschäftslage eines Bauträgers unter die Lupe nehmen. Über Auskunfteien wie Creditreform lässt sich auch die Bonität von Unternehmen herausfinden. Das ist zwar nicht kostenlos, lohnt sich aber allemal, um einem großen Risiko aus dem Weg zu gehen. Der bessere Weg, als später zwingend auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzen zu müssen, weil eine Überschuldung droht, ist dies auf jeden Fall. Über das Unternehmens- und Handelsregister lässt sich zudem die Geschäftslage eines Bauträgers ermitteln – über die Bilanz kann man so etwa einsehen, ob der Bauträger schwarze Zahlen schreibt.

Bauchsachverstände können eine Hilfe sein

Doch selbst die beste Vorbereitung schützt nicht zwingend vor allen Gefahren, die beim Bau lauern. Experten raten deshalb dazu, dass man bei eigenen Zweifeln am Ergebnis zwingend einen Bausachverständigen einschalten kann. Noch vor der Abnahme kann man so mögliche Mängel anmelden. Bis diese behoben werden, kann man beispielsweise eine Zahlung zurückhalten. Natürlich bleibt bei der Baufinanzierung dennoch immer eine Gefahr, denn der Bauträger ist nur ein mögliches Problem. Mit der richtigen Vorsorge kann man so allerdings schon einmal den wichtigsten Problemen aus dem Weg gehen und sich schützen.


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