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Arbeitslosenzahlen im April machen Hoffnung

Der Arbeitsmarkt in Deutschland wird durch die Krise rund um das Coronavirus weiter belastet – doch die neuesten Zahlen machen auch Hoffnung.

Dass aktuell viele Menschen auf Unterstützung angewiesen sind und die Krise noch lange ein Problem bleiben wird, steht außer Frage. Nicht umsonst ist die Nachfrage nach Produkten wie dem Online-Konto ohne Schufa in den letzten Monaten stark gestiegen. Doch beim Blick auf den Arbeitsmarkt deutet sich Licht am Ende des Dunkels an. Dennoch ist die Arbeitslosenzahl noch immer höher als im Vorjahr – obwohl auch im April des Vorjahres bereits die Krise wütete. Ein Überblick über die Entwicklungen.

56.000 weniger Arbeitslose als im Vormonat

Positiv ist allen voran die Tendenz zum Jahresstart, denn nachdem bereits im März ein Rückgang bei der Arbeitslosigkeit verzeichnet wurde, gab es im April eine weitere Erholung. Die Zahl der Arbeitslosen ist noch einmal um 56.000 Betroffene zurückgegangen, was im Frühjahr zwar eine normale, aber in der aktuellen Situation doch überraschende Entwicklung ist. Waren im Januar und Februar noch knapp 2,9 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gemeldet, lag der Wert im April bei nur noch 2,77 Millionen. Wichtig ist zudem, dass sich eine positive Tendenz bei den Arbeitslosendaten zeigt.

Viertniedrigster Wert der letzten 12 Monate

Die Entwicklungen am Arbeitsmarkt sind auch insofern positiv zu bewerten, als die Zahl der Arbeitslosen auf den viertniedrigsten Wert in den letzten zwölf Monaten gefallen sind. Nur im Oktober, November und Dezember – also bevor die schweren Folgen der zweiten Welle des Virus absehbar waren – lagen die Arbeitslosenzahlen noch minimal unterhalb des Wertes im April. Doch es gibt nicht nur positive Entwicklungen, denn im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Arbeitslosen höher und dass obwohl der April auch 2020 bereits ein Krisenmonat war. Insgesamt waren 127.000 Menschen mehr arbeitslos gemeldet als vor genau einem Jahr – die Folgen der Coronakrise sind am Arbeitsmarkt entsprechend noch lange nicht abgefedert.

Kurzarbeit verharrt auf einem hohen Niveau

Ein weiteres Problem ist die weiterhin stark genutzte Kurzarbeit, die Arbeitsplätze erhalten soll. Durch Nachmeldungen wurde bereits der Wert für Januar nachträglich nach oben korrigiert. Für diesen Monat wird die Zahl der Bezieher von Kurzarbeiter mittlerweile mit 3,19 Millionen bemessen, im Februar waren es dann sogar schon 3,27 Millionen. Dieser Anstieg macht Sorge, denn es ist unklar, ob sich diese Entwicklung auch im März und April fortgesetzt haben könnte. Aktuelle Daten liegen allerdings leider immer erst mit Verzögerung vor. Klar ist allerdings, dass die Krise am Arbeitsmarkt trotz positiver Tendenzen noch lange nicht überstanden ist.


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