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Arbeitslosigkeit im Mai erneut stark gestiegen

Die Folgen des Coronavirus sind in Deutschland auch weiterhin stark zu spüren. Die Arbeitslosigkeit ist enorm gestiegen, auch die Kurzarbeit erreicht Rekordwerte.

Es sind alles andere als einfache Zeiten für diejenigen, die auf der Suche nach einem neuen Job sind. Die Arbeitslosigkeit ist in Deutschland in Folge der Krise im Mai erneut gestiegen, womit sich der Effekt aus dem April fortsetzt. Damit aber noch nicht genug, denn nicht nur die Arbeitslosigkeit steigt, auch die Zahl der Kurzarbeit wächst immer weiter. Dadurch dürfte sich verspätete auch ein weiterer Effekt zeigen: Mehr Arbeitslose durch Verbraucher, die nach der Kurzarbeit nicht wieder in den Job kommen.

Arbeitslosenquote steigt auf über 6 Prozent

Erstmals seit mehr als zwei Jahren ist die Arbeitslosigkeit im Mai 2020 wieder auf einen Wert jenseits von 6 Prozent gestiegen. Konkret liegt die Arbeitslosigkeit in Deutschland mittlerweile bei 6,1 Prozent. Betroffen von der Arbeitslosigkeit sind laut Daten der Agentur für Arbeit insgesamt 2,8 Millionen Verbraucher. Das sind noch einmal 169.000 Menschen mehr als im Vormonat. Besonders gravierend ist der Anstieg allerdings insofern, als die Zahl der Arbeitslosen im Mai üblicherweise durch die konjunkturelle Belebung im Frühjahr sinkt. Im Vergleich zum Mai 2019 ist der Anstieg der Arbeitslosigkeit mit 577.000 entsprechend besonders bedenklich. Im Vorjahr lag die Arbeitslosenquote im Mai noch bei weniger als 5 Prozent.

Kurzarbeit für fast 12 Millionen Arbeitnehmer

Doch der Anstieg der Arbeitslosenzahlen erscheint fast noch übersichtlich, wenn man ihn mit dem Zuwachs an Kurzarbeitern vergleicht. Zwar lässt sich die Zahl der angemeldeten Kurzarbeiter nicht direkt mit der Zahl der aktiven Kurzarbeiter vergleichen – einige Unternehmen melden die Maßnahme vorsorglich an, ohne sie am Ende auch zu nutzen – aber der Zuwachs ist dennoch enorm. Im Mai sind noch einmal mehr als eine Million Anmeldungen dazukommen, womit sich die Zahl der potenziellen Kurzarbeiter aktuell bei fast 12 Millionen bewegt. Bei wie vielen Verbrauchern die reduzierte Arbeit tatsächlich gilt, ist noch nicht klar. Im März waren es aber bereits über zwei Millionen Verbraucher – die Folgen der Krise waren hier aber noch verhältnismäßig wenig zu spüren. Ein Allzeit-Höchstwert waren aber auch schon die zwei Millionen Betroffenen.

Arbeitslosigkeit wird noch weiter steigen

Wenngleich die Entwicklungen rund um das Coronavirus aktuell etwas besser aussehen, sind sich Experten sicher, dass die Arbeitslosigkeit noch weiter steigen wird. Im schlimmsten Fall droht eine Quote von mehr als 10 Prozent Arbeitslosen in Deutschland. Es lohnt sich entsprechend, vorzusorgen und in einer schwierigen Situation beispielsweise auf eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa zu setzen. 


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