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28.12.2019

Arbeitslosigkeit im November erneut gesunken

Konjunkturflaute? Wenngleich Probleme wie die Überschuldung in Deutschland bleiben, entwickelt sich der Arbeitsmarkt erneut sehr positiv.

Blickt man in diesem Monat auf die Zahlen der Arbeitslosigkeit, muss man sich ein wenig die Augen reiben. Wenngleich die wirtschaftliche Stimmung sich nämlich immer mehr eintrübt und es zu ersten Entlassungen kommt, ist der Arbeitsmarkt enorm robust. Im November ist die Arbeitslosigkeit sogar auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gefallen und ist damit so niedrig wie in den letzten 30 Jahren nicht mehr. Nur noch insgesamt 2,18 Millionen Menschen im ganzen Land waren zuletzt arbeitslos – ein Rekord.

Weniger Arbeitslose als im Vorjahr und Vormonat

Manch einer, der wegen finanziellen Problemen auf ein Produkt wie das Online Konto ohne Schufa setzt, kann eine solche Entwicklung sicherlich kaum fassen. Glaubt man doch, dass sich die Situation aktuell deutlich verschlechtert und sich auch bei den Löhnen wenig tut, scheint es im Gesamten doch positiv voranzugehen. Die Zahl der Arbeitslosen ist im Vergleich zum Vormonat Oktober um ganze 24.000 gesunken – ein üblicher Abfall in der Vorweihnachtszeit. Doch auch im Vergleich zum repräsentativen Vorjahr ist die Zahl der Arbeitslosen um insgesamt 6.000 gefallen. Zwar war der Rückgang schon einmal größer, für einen Rekord reicht es aber dennoch.

Entwicklungen nicht mehr so positiv wie zuletzt

Vor allzu großer Euphorie wird von Experten aber dennoch gewarnt. „Die aktuelle konjunkturelle Schwäche ist am Arbeitsmarkt weiterhin spürbar“, sagt etwa Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender Bundesagentur für Arbeit. Der Arbeitsmarkt zeigt sich zwar grundsätzlich robust, allerdings gibt es dennoch den einen oder anderen negativen Indikator. Dies zeigt sich etwa bei der Zahl der offenen Stellen. Mit 736.000 offenen Stellen sieht die Situation zwar grundsätzlich gut aus, im Vergleich zum Vorjahr ist das aber ein Minus von 71.000 Stellen. Rechnet man die 6.000 neuen Beschäftigen raus, ergibt sich immer noch ein Minus von 65.000 angebotenen Stellen im Vergleich zum Vorjahr.

Langzeitarbeitslosigkeit nimmt weiterhin ab

Positiv ist dagegen, dass die Langzeitarbeitslosigkeit zuletzt weiter rückläufig war. Im Oktober waren noch insgesamt 708.000 Menschen in Deutschland von einer besonders langen Arbeitslosigkeit betroffen, im November waren es nur noch 700.000. Das bedeutet konkret, dass es auch besser gelingt Menschen wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren, die besonders lange ohne Job waren. Wenngleich also nicht alles rosig ist und die Situation noch lange keine Entwarnung für die aktuelle Konjunktur ist, kann man zumindest ein wenig aufatmen. Wer selbst von Arbeitslosigkeit betroffen ist, kann also durchaus hoffen, demnächst wieder eine Stelle zu finden – noch entwickelt sich die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt insgesamt positiv.


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