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Arbeitslosigkeit in Europa steigt weiterhin

Die Folgen des Coronavirus sind auch in Deutschland zweifelsfrei am Arbeitsmarkt zu spüren – andere Länder sind aber noch deutlich stärker getroffen.

Wie enorm die Folgen des Coronavirus mittelfristig ausfallen werden, lässt sich momentan noch kaum absehen. Das Virus sorgt dafür, dass sich die gesamte Wirtschaft verändert und viele Unternehmen in existenzielle Nöte geraten. Davon sind immer auch Verbraucher betroffen, die in der Folge mit einem Arbeitsplatzverlust zurechtkommen müssen. Ebenfalls besonders schwer getroffen sind Selbstständige und Freiberufler. Was Deutschland noch drohen könnte, zeigt ein Blick auf Europa und die Welt.

Anstiege zeigen sich meistens erst verzögert

In Deutschland hat sich die Arbeitslosigkeit in den letzten Monaten zwar insgesamt erhöht, zuletzt gab es aber sogar wieder einen Rückgang. Es steht dabei außer Frage, dass Deutschland gut durch die Krise gekommen ist und weniger Personen auf die Hilfe von einem Produkt wie dem Online-Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung angewiesen waren, als Experten ursprünglich erwartet hatten. In den allermeisten Fällen zeigt sich ein Anstieg allerdings meist verzögert, was besonders aktuell gilt. Durch verschiedenste Überbrückungshilfen werden Privathaushalte und Unternehmen künstlich am Leben gehalten – und gehen dann vermutlich später pleite. Gerade in Deutschland wird sich der Anstieg bei der Arbeitslosigkeit also erst mit deutlicher Verzögerung zeigen.

Rekordhoch bei der Arbeitslosigkeit in Europa

In anderen Ländern fallen die Hilfen für geschwächte Unternehmen und Selbstständige im Vergleich deutlich schwächer aus, weswegen auch die Zahlen schon einen besseren Eindruck davon gehen, was in den kommenden Monaten und Jahren noch droht. Laut dem Statistikamt Eurostat ist die Arbeitslosigkeit zuletzt zum fünften Mal infolge gestiegen. Insgesamt waren in der Eurozone damit 8,1 Prozent der Verbraucher ohne Job. Im März – also vor dem großen Ausbruch der Krise rund um das Coronavirus – hatte die Quote noch bei 7,2 Prozent gelegen und hatte damit einen neuen Tiefststand seit der Finanzkrise erreicht. Nun ist relativ klar, dass es nur noch einen Weg für die Quote geben wird und eben dieser führt nach oben.

Jugendarbeitslosigkeit wächst besonders stark

Noch einmal verstärkt zeigen sich die Folgen des Coronavirus mit Blick auf die Jugendarbeitslosigkeit in der Eurozone. Im August waren laut Eurostat insgesamt 13,2 Millionen junge Menschen unter 25 Jahren ohne Job, gleichzeitig aber auf der Suche nach Arbeit. Allein im August lag der Anstieg im Vergleich zum Vormonat bei ganzen 251.000 Betroffenen. Die Quote liegt nun schon bei 18,1 Prozent. Bald schon könnte jeder fünfte junge Verbraucher in Europa ohne Job sein. Spätestens diese Entwicklung sollte Sorge bereiten und zeigt, was auch in Deutschland mit Blick auf die Folgen des Coronavirus noch droht. 


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