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03.12.2017

Auch Beamte können auf Hilfe angewiesen sein

Als Beamter hat man eigentlich ausgesorgt. Eigentlich, denn es kommt auch immer wieder vor, dass Beamte finanziell abstürzen. Auch Staatsbedienstete müssen immer wieder auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. Selbst Privatinsolvenzen kommen vor – und Finanzstrafen. Wie kann das sein, wenn die Absicherung so gut ist?

In Deutschland gibt es Jahr für Jahr wieder eine Diskussion darüber, ob Beamte in Deutschland zu gut verdienen und eine zu attraktive Absicherung – unter anderem im Alter – erhalten. Doch egal wie man zu der Debatte steht, gilt festzuhalten, dass es finanzielle Probleme auch unter den eigentlich finanziell gut ausgestatteten Beamten gibt. Selbst bei denen, die besonders gut abgesichert sind, spielt das Online-Konto ohne Schufa immer wieder eine Rolle. Auch Schuldnerberatungen haben hin und wieder einen Beamten als Kunden. Das zeigt recht gut, dass Absicherung und ein guter Verdienst im Leben nicht alles sind – es gibt viele verschiedene Gründe, die in eine finanziell schwierige Situation führen können. Entsprechend können natürlich auch Beamte betroffen sein.

Trennungen und Scheidungen haben finanzielle Folgen

Einer der wichtigsten Gründe, der auch Beamte immer wieder in Finanznot bringt, sind Trennungen. Diese gelten generell als eine der größten finanziellen Gefahren, denn wenn auf einmal ein Gehalt wegfällt, werden die Finanzen schnell zu einem Problem. Immer wieder kommt es vor, dass Ehepartner oder Partner nach einer Trennung auf einmal auf ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen. Dabei spielt das Gehalt vielfach gar keine so wichtige Rolle, da die gemeinsamen Kalkulationen meist auf eben diesem fußen. Deshalb kommt es auch immer wieder vor, dass Verbraucher mit gutem Gehalt nach einer Trennung auf Hilfe angewiesen sind – eben das trifft natürlich auch auf Beamte zu.

Todesfälle oder Pflegefälle im nahen Umkreis

Natürlich sind auch Beamte nicht vor einem wirklich schweren Schicksalsschlag im engen Umfeld geschützt. Immer wieder sind Menschen nach einiger Zeit auf finanzielle Hilfe, etwa durch ein Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen sind, weil sie einen wichtigen Menschen im Leben verloren haben. Möglicherweise kann man einige Zeit nicht arbeiten, muss generell mit weniger Geld zurechtkommen oder hat schlichtweg durch den Verlust höhere Kosten. Es gibt viele Gründe, die nach einem Todesfall dazu führen können, dass die Finanzen zu einem Problem werden. Weniger schlimm, aber ebenfalls schwierig ist die Situation oft, wenn eine Person aus dem nahen Umfeld zum Pflegefall wird. Wenn man helfen will, muss man meist viel Zeit einplanen und kann entsprechend weniger arbeiten und man muss viel Geld in die Hand nehmen – beides kann die finanzielle Situation stark verschlechtern.

Risken gibt es für alle Menschen

Grundsätzlich lässt sich ganz gut festhalten: Ein Risiko gibt es immer im Leben, egal wie gut man abgesichert ist. Deshalb sollte man sich zu keinem Zeitpunkt zu sichern fühlen und immer gewisse Rücklagen bilden. Egal wie viel man verdient und egal wie gut die Absicherung ist. Auch ein Beamter ist keinesfalls vor allem geschützt, wenngleich das in der Debatte rund um hohe Gehälter immer wieder thematisiert wird. Das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung spielt in allen Gesellschaftsschichten eine wichtige Rolle, denn finanzielle Problem gibt es überall.


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