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07.11.2018

Auch bei einer Umschuldung schadet Vorsicht nicht

Zu einer Umschuldung wird Menschen mit Schulden immer wieder geraten. Doch es gibt auch Fallstricke. Worauf gilt es bei einer Umschuldung zu achten?

Menschen mit finanziellen Problemen setzen häufig auf die Unterstützung von einer Schuldnerberatung und einem Produkt wie dem Online Konto ohne Schufa. Viel falsch machen kann man mit einer solchen Kombination nicht. Auch zu einer Umschuldung wird in derselben Situation allerdings häufig geraten. Verbraucherschützer und Experten verweisen aber darauf, dass eine Umschuldung nicht immer und nicht in jeder Situation für jeden eine ideale Option ist. Vielmehr sollte man eine Umschuldung immer genau unter die Lupe nehmen und im Idealfall mit Experten besprechen. Auch hier bietet sich die Hilfe von Schuldnerberatungen an, denn nicht jede Umschuldung bringt auch die gehoffte Erleichterung.

Kreditzinsen zu senken kann eine gute Option sein

Grundsätzlich ist eine Umschuldung deshalb sinnvoll, weil man die Zinsen in ihrer Gesamtheit reduzieren kann. Wer beispielsweise einen langlaufenden Kredit hat, der mit einem hohen Zinssatz belegt ist, kann in der aktuellen Niedrigzinsphase durch eine Umschuldung auf einen neuen Kredit die Zinsbelastung teilweise stark verringern. Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass sich Kredite ohne Strafzahlung in den allermeisten Fällen frühestens nach zehn Jahren kündigen lassen. Eine Kündigung zuvor ist eine Strafzahlung in Höhe von einem Prozent der Restsumme zu laufen, diese Strafe halbiert sich noch einmal, wenn der Kredit nur noch weniger als zwölf Monate läuft. Die Zinsersparnis in den allermeisten Fällen größer als die Strafe, man sollte aber genau hinschauen, um am Ende auch wirklich eine echte Ersparnis zu erhalten.

Kredite zusammenlegen ist nicht immer sinnvoll

Ein weiterer Tipp zur Reduzierung der Schulden ist eine Zusammenlegung von Krediten. Es gibt einige Fälle, in denen Verbraucher eine unübersichtliche Zahl an Krediten haben, die wiederum alle unterschiedliche Konditionen haben. In solchen Fällen haben selbst Schuldnerberater oft Probleme, den Überblick behalten. Zweifelsfrei ist eine Zusammenlegung, im Idealfall mit besseren Konditionen, die bessere Option. Allerdings sollte man hier vorsichtig sein, denn bei einer Zusammenlegung wollen die Banken häufig entweder die Laufzeit verlängern oder aber die Kreditsumme erhöhen. Das wiederum kann dafür sorgen, dass man länger mit seinen Schulden zu tun hat oder höhere Zinsen bezahlen muss – in einem solchen Fall ist Menschen mit Schulden nicht geholfen, weswegen eine Zusammenlegung eben nicht immer eine gute Option ist.

Dispositionskredit in einen normalen Kredit umschichten

Experten sind sich grundsätzlich einig, dass die Umschichtung eines sehr rege und auch in relevanten Höhen genutzten Dispositionskredits eigentlich immer sinnvoll ist. Wer beispielsweise das ganze Jahre über im Minus ist oder sich immer wieder mit höheren Summen über längeren Zeiträume in den roten Zahlen wiederfindet, sollte zwingend über eine Umschuldung vom Dispositionskredit auf einen herkömmlichen Kredit nachdenken. Im ersten Moment klingt dies zwar nach einem Einschnitt, denn aus flexiblen Schulden werden ganz fixe, doch bei einem zweiten Blick zeigt sich häufig eine enorme Zinsersparnis, die teilweise den Faktor drei ausmachen kann. Dennoch sollte man bei jeder Art einer Umschuldung vorsichtig agieren. So einfach wie die Hilfe einer Schuldnerberatung oder ein Produkt wie das Online Konto ist eine Umschuldung leider nicht. 


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