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03.01.2015

Auch Millionäre müssen manchmal Schulden abbezahlen

Schulden gibt es nicht nur bei armen Menschen, auch viele Prominente haben mit Schulden zu kämpfen. So etwa bei Solange Knowles, der Schwester von Starsängerin Beyonce. Sie erhielt nur drei Tage nach ihrer Hochzeit ein Schreiben der Regierung von Kalifornien. Diese fordert von der Prominenten ein Bußgeld von 55.000 US-Dollar – zu zahlen für angehäufte Steuerschulden. Von 2010 bis 2012 soll sich Solange Knowles, Millionärin und Schwester der weltweit bekannten Sängerin Beyonce, vor der Zahlung von Steuern gedrückt haben. Durch Verzugszinsen und Strafzahlungen hat sich die Summe mittlerweile auf 55.000 US-Dollar erhöht. Auf Twitter zeigte sich Solange Knowles überrascht. Sie schien von nichts zu wissen und wurde nun von dem Bescheid übertölpelt. Beunruhigt wirkte Solange Knowles allerdings keineswegs. Das muss sie auch nicht, denn genug Geld hat die Schwester von Beyonce fraglos. Auch Solange Knowles ist Millionärin, von Problemen wie einer Privatinsolvenz oder einer Überschuldung ist sie weit entfernt – 55.000 US-Dollar Steuerschulden hin oder her. Steuerrückzahlungen auch in Deutschland

© Kurt | Dreamstime Stock Photos

Ähnliche Fälle gibt es allerdings auch in Deutschland. Hierzulande gibt es auch sogenannte Steuerrückzahlungen, die für Betriebe und Selbstständige anfallen. Oft werden Menschen von eben jenen Bescheiden völlig überrascht – und können dann nicht bezahlen. Das führt viele in die Pleite – ob mit der Firma oder im privaten Bereich. Das Problem an einer Pleite dieser Art: Die Schulden bleiben meist auch nach einer Unternehmensinsolvenz bestehen. Dadurch ist es umso schwieriger, wieder auf die Beine zu kommen, denn wer mit Schulden in ein neues Arbeitsleben starten will, der hat es meist deutlich schwerer. Mit einer neuen eigenen Firma durchzustarten und teilweise sogar einen Job als Angestellter zu finden, ist dadurch oft nur schwer möglich. Mit einem Onlinekonto, das es für Selbstständige genauso wie für Privatpersonen gibt, stehen die Chancen deutlich besser. Rückzahlungen für Heizung und Nebenkosten als Problem Aber auch Rückzahlungen anderer Art stürzen Menschen oft in ernste Probleme. Das gilt beispielsweise für Heizung oder die Nebenkosten. In den ersten Monaten des neuen Jahres erhalten die Deutschen gewöhnlich ihre Heizungs- und/oder Nebenkostenabrechnung. Durch diese werden viele Menschen Jahr für Jahr überrascht. Meist ist dann kein Geld da, um die Rechnung zu begleichen. Was folgt sind oft Schulden. Manchmal steht am Ende sogar die Privatinsolvenz. Wer dann keinen transparenten und fairen Partner wie das Online-Konto hat, der hat oft Probleme, überhaupt wieder aus dem Schuldensumpf zu entkommen. Mit dem Onlinekonto dagegen ist es einfacher, denn dieses gibt es auch mit Schulden und einem negativen Schufa-Eintrag. Mit einem Onlinekonto dennoch oben auf Wer im neuen Jahr von einer Nebenkostenabrechnung getroffen wird oder Steuern zurückbezahlen soll, der muss nicht den Kopf in den Sand stecken. Auch wenn viele Banken an dieser Stelle nicht mehr helfen wollen, gibt es den perfekten Partner. Das Onlinekonto ohne Schufa hilft auch dann, wenn Schulden und Schufa einem das Leben schwer machen. Dadurch können die Schulden problemlos nach und nach abgestottert werden. Die finanzielle Eigenständigkeit kann derweil problemlos gewahrt werden – sogar ein unternehmerischer Neustart ist ohne Probleme möglich. Damit sind die schweren Zeiten, die eine überraschende Nebenkosten- oder Steuerabrechnung bringt, schnell vergessen. Mit einem fairen und transparenten Partner wie dem Onlinekonto an der eigenen Seite ist die Bewältigung deutlich einfacher.

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