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Auch mit negativer Bonität zum Geschäftskonto

Als Selbstständiger durchstarten trotz Schufa-Eintrag? Das ist auch in diesen Zeiten möglich – zumindest mit dem richtigen Geschäftskonto.

Noch vor wenigen Jahrzehnten war es in Deutschland mit einem negativen Schufa-Eintrag im Prinzip überhaupt nicht möglich, ein Girokonto zu eröffnen. Seitdem und besonders seit dem Boom der Selbstständigkeit seit Beginn des 21. Jahrhunderts hat sich einiges geändert, denn schon die Arbeitsagentur sieht die Selbstständigkeit als einen veritablen Weg, um die Arbeitslosigkeit hinter sich zu lassen und fördert diese Art von Neustart entsprechend. Wer einen negativen Schufa-Eintrag hat, muss in den allermeisten Fällen aber weiterhin mit relevanten Einschränkungen leben. Wie genau sehen diese aus und wie kommt man dennoch an ein Geschäftskonto?

Nicht alle Banken bieten Geschäftskonten ohne Schufa

Die Regel ist in Deutschland genauso wie auch bei privaten Girokonten, dass bei der Beantragung eines Geschäftskontos eine Schufa-Abfrage stattfindet. Bei Freiberuflern und Selbstständigen wird hier grundlegend die private Bonität abgefragt, bei GmbHs oder anderen juristischen Personen geht es um die Bonität der jeweiligen Gesellschaft. Hier wiederum allerdings ist die Bonität meist direkt nach der Eröffnung der Firma stark eingeschränkt. Wer also gerade mit der Selbstständigkeit beginnen möchte und noch einen negativen Schufa-Eintrag hat, dürfte es bei der Suche nach einem passenden Geschäftskonto schwer haben. Das gilt grundsätzlich auch für gerade gegründete Firmen, selbst wenn alle Teilhaber keinerlei Probleme mit der Schufa haben.

Immer mehr Angebote für Konten ohne Schufa

Gleichzeitig allerdings hat sich in den letzten Jahren viel getan. Zwar bieten nicht alle größeren Banken ein Geschäftskonto ohne Schufa, allerdings haben sich viele Anbieter in dem Markt etabliert. Besonders bekannt ist etwa das Onlinekonto ohne Schufa von PayCenter. Das Girokonto gibt es für Privatkunden und Geschäftskunden gleichermaßen – eine positive Bonität ist in keinem Fall eine Voraussetzung. Vielmehr findet bei der Eröffnung des Kontos überhaupt keine Prüfung der Schufa statt, sodass sich jeder Selbstständige und Freiberufler und Selbstständige das Konto schnell und einfach sichern kann. Ähnliche Optionen gibt es mittlerweile auch bei anderen Anbietern, wobei man immer auf die Seriosität achten und bestimmte Zertifizierungen, die es beim Onlinekonto selbstverständlich gibt, achten.

Kreditkarte und volle Funktionalität sind wichtig

Doch nicht nur ein Blick darauf, ob man mit einem seriösen Partner zusammenarbeitet oder nicht, sollte man werfen. Wichtig sind auch die Leistungen des Geschäftskontos. Wichtig ist, dass beispielsweise eine Prepaid-Kreditkarte im Leistungsumfang enthalten ist. Auch Überweisungen sowie Lastschriften müssen unbegrenzt möglich sein, genauso etwa auch Daueraufträge oder Abhebungen mit Giro- oder Kreditkarte. Wenn all diese Aspekte im Leistungsumfang enthalten sind, kann man mit einem Geschäftskonto auch trotz einer negativen Bonität durchstarten!


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