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Basisscore und Branchenscore der Schufa erklärt

In Zeiten, in denen der Konsum wieder ansteigt, wird auch die Bonität wieder wichtiger. Gleichwohl gibt es kaum einen Faktor, der vergleichbar mit der Schufa-Score von hoher Relevanz ist. Doch so sehr auch immer mehr Menschen damit beginnen, sich Gedanken rund um die Themen Score und Bonität zu machen, fehlt auch weiterhin oft das Verständnis für die verschiedenen Werte. Gänzlich aufzuklären sind die Berechnungsmethoden nicht, doch einige Aspekte lassen sich vergleichsweise einfach klären - etwa die verschiedenen Scores.

Risikobewertung und Basisscore besonders wichtig

Dass wegen der Schufa auch weiterhin viele Verbraucher auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa setzen, zeigt gut, warum das Thema weiterhin eine hohe Aktualität hat. In den allermeisten Fällen informieren sich Verbraucher dabei insbesondere über die sogenannte Risikobewertung und den Basisscore. Letzterer ist der bekannteste und auch wichtigste Score-Wert, er entscheidet in den allermeisten Fällen. Die Werte beim Basisscore unterteilen sich im Prinzip in sechs verschiedene Prozentstufen, die alle mit einer anderen Risikobewertung daherkommen:

  • Unter 50 Prozent – sehr kritisches Risiko
  • 50 bis 80 Prozent – sehr hohes Risiko
  • 80 bis 90 Prozent – deutlich erhöhtes bis hohes Risiko
  • 90 bis 95 Prozent – erhöhtes oder noch zufriedenstellendes Risiko
  • 95 bis 97,5 Prozent – geringes Risiko
  • Über 97,5 Prozent – sehr geringes Risiko

Es zeigt sich entsprechend, dass man auf der Skala generell recht gut abschneiden muss, um keine Probleme zu bekommen. Ein Wert von über 95 Prozent bedeutet in den allermeisten Fällen keine Probleme, darunter kann es bereits schwieriger werden.

Basisscore wird um Branchenscore ergänzt

Dass ein guter Basisscore allein noch nicht komplett ausreicht, liegt daran, dass die Schufa für bestimmte Branchen eigene Werte erhebt. Der Hintergrund dessen lässt sich dadurch erklären, dass Händler, Verkäufer und Kreditgeber sich explizit dafür interessieren, wie gut Verbraucher in der jeweiligen Branche oder bei der entsprechenden Dienstleistung als Schuldner auftreten. Ein Branchenscore sorgt also meist dafür, dass man auch mit einem durchschnittlichen Basisscore eine gute Chance hat, in bestimmten Branchen dennoch einen Vertrag zu bekommen. Konkret gibt es beim Branchenscore fünf verschiedene Kategorien:

  • Branchenscore für Banken und Sparkassen
  • Branchenscore für das Hypothekengeschäft
  • Branchenscore für den Handel
  • Branchenscore für eCommerce (Online-Handel)
  • Branchenscore für Telekommunikation

Die Logik dieser Scores funktioniert wieder grundlegend anders als die prozentuale Berechnung beim Basisscore. So gibt es laut verschiedenen Medienberichten etwa beim Bankenscore Werte von bis zu 10.000 Punkten – je mehr man als Verbraucher hat, desto besser sind die Chancen und auch die Konditionen für einen Kredit.


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