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Bei Frauen mit Schulden gibt es eine hohe Dunkelziffer

Beim Thema Schulden geht es zu allermeist um Männer. Doch auch Frauen sind von relevanten Problemen betroffen – dazu kommt eine große Dunkelziffer.

Blickt man auf die Verbraucher, die auf die Unterstützung von einem Produkt wie dem Online-Konto ohne Schufa setzen, fällt schnell auf, dass es sich hauptsächlich um Männer handelt. Doch das heißt eben auch noch lange nicht, dass Schulden ein rein männliches Problem sind, denn zuletzt zeigt sich immer deutlicher, dass auch Frauen oft von finanziellen Problemen betroffen sind. Hilfsorganisationen gehen darüber hinaus auch davon aus, dass viele Frauen nicht über finanzielle Probleme sprechen und damit gar nicht erst in der Statistik auftauchen. Doch wie kommt es, dass gerade Frauen immer öfter mit Schulden zu tun haben?

Gründe für Schulden bei allen Geschlechtern gleich

Zu aller erst scheinen die Gründe für Schulden bei Verbrauchern in Deutschland, recht ähnlich. Schuldnerberatungen berichten beispielsweise, dass auch Frauen meist auf Grund von einer Privatinsolvenz, einem Arbeitsplatzverlust oder anderen Schicksalsschlägen in eine finanziell anspruchsvolle Situation geraten sind. Dazu kommen immer häufiger auch Probleme auf Grund von Altersarmut oder längeren Zeiten mit niedrigen Löhnen. Ein geringes Einkommen ist in Deutschland auch heute noch eines der Hauptprobleme, wenn es um die Verschuldung geht. Selbst wer seine Ausgaben in nahezu jeder Hinsicht im Griff hat, kann oft wenig machen, wenn das Einkommen gering ist. Gerade alleinlebende Frauen in Großstädten sind häufig von diesem Problem betroffen.

Alleinerziehende und junge Mütter haben es besonders schwer

Unter den Frauen gibt es noch einmal Gruppen, die besonders häufig mit finanziellen Problemen zu kämpfen haben. Besonders stark betroffen sind leider wie in den meisten Fällen Alleinerziehende. Wer sich allein um die Kinder kümmert und nebenbei noch arbeitet, der kann selten einen Vollzeitjob schaffen. Entsprechend geringer fällt auch das Gehalt aus, wodurch die finanziellen Spielräume noch kleiner werden – dass Schulden hier ein wahrscheinliches Szenario sind, sollte nicht überraschen. Dazu kommt auch, dass junge Mütter oft langfristig mit Schulden zu kämpfen haben. Dabei geht es nicht einmal konkret um die Zeiten der Kindererziehung, sondern allen voran um die mittelfristige Perspektive. Dadurch, dass die Betroffenen oft keine Ausbildung oder kein Studium absolvieren und auch keine Arbeitserfahrung sammeln konnten, erhalten sie später häufig nur schlecht bezahlte Jobs. Auf dem Arbeitsmarkt zählen die Jahre der Kindererziehung eben nicht, was gerade für Frauen, die jung Mutter werden, ein großes Problem darstellt.

Frauen suchen sich besonders selten Hilfe

Während das Thema Schulden aber schon bei Männern fast nie zur Sprache kommt, ist dieses Problem bei Frauen noch größer. Dass sich Frauen, die Hilfe von einem Online-Konto ohne Schufa oder einer Schuldnerberatung suchen, kommt nur äußerst selten vor. Dabei wäre es so wichtig, dass sich betroffene Frauen auch helfen lassen, um nicht in eine Privatinsolvenz abzurutschen. Auch deshalb gehen Experten davon aus, dass die Dunkelziffer an Frauen mit finanziellen Schwierigkeiten sogar noch deutlich größer ist, als oft angenommen. Dies lässt sich auch bei den Organisationen beobachten, die den Schwächsten der Gesellschaft helfen. Mittlerweile gibt es beispielsweise besondere Angebote für Frauen, die in die Obdachlosigkeit abgerutscht sind. So weit muss es nicht kommen, denn in Deutschland gibt es für jeden Hilfsangebote – man muss sich nur trauen.


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