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Bei immer mehr Firmen geht die Angst um

Fast alle Mitarbeiter in Kurzarbeit und große Angst vor der Pleite – in einigen Wirtschaftsbereichen sind die Aussichten sehr düster.

Der zweite Lockdown sorgt dafür, dass immer mehr Unternehmen darüber nachdenken, aufzugeben. Die Folge davon wäre noch einmal eine steigende Arbeitslosigkeit, die mehr und mehr Verbrauchern den Boden unter den Füßen wegziehen könnte. Wie groß die Gefahr ist, zeigen zwei voneinander unabhängige Erhebungen. Das ifo-Institut hat je nach Branche den Anteil der angemeldeten Kurzarbeit ermittelt, die Deutsche Industrie- und Handelskammer hat nach der Pleitegefährdung der Unternehmen gefragt – jeweils mit schockierenden Ergebnissen.

Neun von zehn Unternehmen melden Kurzarbeit an

Dass immer mehr Verbraucher in Deutschland auf ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, ist mit Blick auf die Zahlen der Kurzarbeit keine Überraschung. Laut den Auswertungen des ifo-Instituts hat knapp jeder dritte Betrieb in Deutschland aktuell Kurzarbeit für mindestens einen Teil der Mitarbeiter angemeldet. Damit aber nicht genug, denn in ausgewählten Branchen ist der Anteil signifikant höher. In der Gastronomie haben ganze 86 Prozent der Unternehmen für ihre Mitarbeiter Kurzarbeit angemeldet, bei den Reisebüros und Reisevermittlern sind es sogar 90 Prozent. Das bedeutet konkret, dass neun von zehn Betrieben auf die staatliche Lohnunterstützung angewiesen sind.

Große Angst vor der Pleite der Firma

Doch die Kurzarbeit allein wird die meisten Firmen wohl nicht retten können. Das zeigt eine Erhebung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) deutlich. Demnach sieht sich jedes dritte Unternehmen in der Reisebranche im eigenen Fortbestand bedroht und hat Angst vor einer Insolvenz in den nächsten Monaten. Bei den Taxibetrieben ist es mehr als jedes fünfte Unternehmen und auch etwa 20 Prozent der Gastronomen sieht keine sichere Fortführungstendenz des Betriebs. Ähnliche Werte kommen von Firmen aus der Kultur- und Freizeitbranche, was gut zeigt, wie weitreichend die aktuellen Einschränkungen die Unternehmen in Deutschland treffen.

Große Bedrohung für Arbeitsplätze in Deutschland

Die meisten Verbraucher in Deutschland sind der Krise zum Trotz weiterhin in Lohn und Brot oder werden zumindest durch das Kurzarbeitergeld finanziell über Wasser gehalten. Doch die große Bedrohung für Arbeitsplätze in Deutschland bleibt und sie könnte sogar noch größer werden. Sobald die Kurzarbeit bei vielen Betrieben ausläuft, dürfte die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland wieder relevant steigen. Dazu kommt, dass die Pleite von Firmen einen ähnlichen Einfluss haben könnte. Schon jetzt ist klar, dass die Folgen der Krise sich noch nicht vollends zeigen und wohl noch deutlich schlimmer werden. Die Unterstützung von einer Schuldnerberatung und einem Produkt wie dem Online-Konto ohne Schufa dürfte bald für noch mehr Menschen erforderlich sein.


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