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18.11.2019

Beim Netto bleibt den Deutschen wenig

Deutschland gilt als ein reiches Land – doch beim Thema Nettoeinkommen sieht man davon nur wenig – eine neue Statistik zeigt das gut.

Wegen hohen Abgaben, wenig Netto vom Brutto und gleichzeitig steigenden Mieten geraten immer mehr Deutsche in eine finanziell schwierige Situation. Helfen kann in solchen Situationen ein Produkt wie das Online-Konto ohne Schufa und teilweise auch eine Schuldnerberatung. Doch wie kann es überhaupt sein, dass man mit einem normalen Einkommen in eine finanziell so komplexe Situation gerät? Eine neue Statistik macht deutlich, wo das Kernproblem in Deutschland liegt – das Nettoeinkommen ist im Verhältnis zum Brutto einfach zu niedrig.

Geringes Nettoeinkommen durch hohe Belastung

Konkret liegt das Nettoeinkommen in Deutschland gerade einmal bei 23.779 Euro – das sind nicht einmal 2.000 Euro im Monat. Damit liegt die größte Volkswirtschaft und eines der wohlhabendsten Länder in Europa gerade einmal auf dem achten Platz der Statistik. Dies zeigt schon mehr als deutlich, dass die Abgabenlast einfach zu hoch ist. Im Verhältnis bezahlen die Deutschen schlichtweg zu viel Geld für Abgaben und Steuern, wodurch das Nettoeinkommen im Vergleich zu anderen Ländern niedrig ausfällt. Im Vergleich zu einem Land haben die Deutschen im Schnitt gerade einmal ein Drittel des Netto:

Nettoeinkommen Europa

Nun sollte man Liechtenstein auf Grund seiner geringen Größe und der hohen Dichte an wohlhabenden Bürger sicherlich ausklammern, liegt das Nettoeinkommen hier doch bei unfassbaren 67.550 Euro – wohlgemerkt im Schnitt.

Schweiz und Österreich ebenfalls vor Deutschland

Doch auch die beiden anderen deutschsprachigen Nachbarn im Süden der Alpen stehen besser da als Deutschland, wenn es um das Nettoeinkommen. Österreich hat nur ganz knapp die Nase vorne und liegt bei etwa 24.000 Euro, in der Schweiz dagegen ist das Nettoeinkommen mit 42.067 Euro ein ganzes Stück höher als in Deutschland. Besser schneiden in der Statistik zudem auch Norwegen, Luxemburg, Island und Dänemark ab. Auffällig ist dabei, dass gleich mehrere Nachbarn von Deutschland mit einem höheren Nettoeinkommen auffallen. Ebenfalls interessant: Blickt man auf das Bruttoeinkommen, schafft es Deutschland auf einen höheren Platz – der Unterschied erklärt sich primär durch die hohe Abgabenlast.

Andere Europäer haben noch deutlich weniger

Gleichzeitig sollte man auch nicht nur Schwarzmalen, denn mit knapp 24.000 Euro im Jahr haben die Deutschen ein monatliches Nettogehalt von mehr als 1.950 Euro – das ist mehr als ein Ukrainer im ganzen Jahr zur Verfügung hat. Mit gerade einmal 1.830 Euro im Jahr als Nettoeinkommen stehen die Bürger aus dem osteuropäischen Land auf dem untersten Platz der Statistik. Im Schnitt haben die Bürger in Europa ein monatliches Netto von 14.739 Euro.


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